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Internationaler Austausch über Künstliche Intelligenz in Unternehmen bei AAIC 2021

Applied Artificial Intelligence Conference 2021 von WKÖ Außenwirtschaft und AI Austria zeigt Erfolgsrezepte angewandter Künstlicher Intelligenz für Unternehmen

AI meets Mensch
© Envato

Die WKÖ Außenwirtschaft organisiert gemeinsam mit AI Austria von 25. bis 28. Mai 2021 bereits zum vierten Mal die Applied Artificial Inelligence Conference (AAIC). Wie auch im Vorjahr findet die Konferenz auch heuer wieder vollständig im virtuellen Raum statt. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz hat zahlreiche Unternehmensbereiche disruptiert, effizienter oder nachhaltiger gemacht. In Österreich nutzen aktuell rund 13 Prozent der Unternehmen KI-Anwendungen und weitere 30 Prozent planen das in naher Zukunft. Künstliche Intelligenz wird daher definitiv die Geschäftsprozesse verändern und kann ein wichtiger Wettbewerbsvorteil sein.

Vernetzung von Entwicklern und Anwendern

Über 20 Sprecherinnen und Sprecher sowie mehr als 1200 Teilnehmende aus über 70 Länder treffen sich bei der AAIC, um sich zu angewandter Künstlicher Intelligenz in Unternehmen auszutauschen. Die Veranstaltung vernetzt Entwickler und Anwender Künstlicher Intelligenz mit potenziellen Anwendern aus den verschiedensten Branchen, mit dem Ziel, so ein Startpunkt für gewinnbringende Kooperationen zu werden.

Richtig eingesetzt kann KI ein gewinnbringendes Werkzeug sein, das Unternehmen neue Produkte, Services und Geschäftsmodelle eröffnet. Doch entfaltet es seine volle Kraft nur, wenn die Unternehmen neben einer digitalen Transformation auch eine Transformation ihrer bestehenden Strukturen und Prozesse durchlaufen. Erfolgreiche Anwendungsfälle fußen nicht nur auf der Technologie, sondern auf Technologie und Geschäftsprozessen. Unternehmen, die ihr eigenes Domänenwissen um das Domänenwissen der Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz erweitern und bereichern können, werden in den kommenden Jahren einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil aufbauen können.

Industriegrößen und erfolgreiche Startups

Mit Unterstützung der Handelsabteilung der US-Botschaft in Wien widmet sich der erste Tag der AAIC aktuellen KI Entwicklungen in den USA, einem der aktivsten Märkte im Bereich KI weltweit. Industriegrößen wie Colin Parris, Senior Vice President und Chief Technology Officer von GE Digital und Rick Rider, Vizepräsident für Produktmanagement bei zur Koch-Industries Gruppe gehörenden Infor treffen auf den erfolgreichen Investor Nick Wadstrom vom kalifornischen Bootstrap Labs und Christoph Braunsberger, CFO vom österreichischen Startup Anyline, das erfolgreich in die USA expandierte.

Die österreichischen Exportpreisträger AVL und Kapsch führen den zweiten Konferenztag an, bei dem KI-Erfolgsrezepte von größeren Unternehmen im Fokus stehen. Am Donnerstag, 27. Mai, widmet sich die AAIC den KI-Ökosystemen in Österreich, Frankreich, Bulgarien und Rumänien. Der letzte Konferenztag konzentriert sich auf Geschäftsmodelle und Finanzierung von KI-Unternehmen und bietet mit Ruolin Zhao vom chinesischen Unicorn 4Paradigm und dem an der JKU Linz lehrenden KI-Pionier Prof. Sepp Hochreiter bis zum Schluss ein hochkarätiges Programm.

1:1-Meetings auf der Veranstaltungsplattform

Was die Applied AI Conference von vielen anderen virtuellen Konferenzen unterscheidet, ist die Möglichkeit, dass sich alle Teilnehmenden untereinander 1:1-Meetings vereinbaren und diese direkt auf der Veranstaltungsplattform durchführen können.

Die Veranstaltung erfolgt im Rahmen der Internationalisierungsoffensive go-international, einer gemeinsamen Initiative des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der Wirtschaftskammer Österreich.

Registrierung noch bis inklusive 25. Mai 2021 unter: https://aaic2021.b2match.io/

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