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Internationale Einkäufer vertrauen auf „Taste of Austria“ 

Über 100 heimische Anbieter präsentieren beim „Marktplatz Österreich Lebensmittel“ der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA internationalen Einkäufern ihre Nahrungsmittel und Getränke

Internationale Einkäufer vertrauen auf „Taste of Austria“
© wkö

Österreichs Lebensmittelhersteller haben sich seit vielen Jahren mit Individualität und bester Qualität auf den europäischen und Übersee-Märkten etabliert. Wichtige Erfolgsfaktoren sind dabei nachhaltige Innovationen bei Produkten und Verfahren, gut ausgebildete Mitarbeiter sowie professionell geführte Marken. Österreich steht zudem weltweit für natürliche Rohstoffe, hochwertige Lebensmittel aus gesunder Natur und für eine lückenlose Qualitätskontrolle. Rohstoffe aus umweltgerechter Produktion und Produkte mit Charakter werden erfolgreich exportiert.  

Als unmittelbare Unterstützung und auf Grund des großen Erfolgs in den vergangenen Jahren organisiert die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) daher auch heuer wieder den „Marktplatz Österreich Lebensmittel 2018“ für österreichische Nahrungsmittel- und Getränkefirmen sowie internationale Einkäufer des Lebensmitteleinzel- sowie des Großhandels. „Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist Handeln angesagt. Der ‚Marktplatz Österreich Lebensmittel‘ hat sich zum größten exportorientierten Treffpunkt des Landes für internationale Einkäufer im Nahrungsmittel- und Getränkebereich entwickelt“, sagt AUSSENWIRTSCHAFT Branchenfokus-Projektleiterin Irene Braunsteiner. 

Internationale Bühne für den Feinkostladen Österreich 

Das exklusive Branchenmeeting für österreichische Anbieter von Nahrungsmitteln und Getränken mit zahlreichen internationalen Teilnehmenden aus dem Lebensmittelsektor geht am 17. Oktober 2018 im Haus der österreichischen Wirtschaft in Wien bereits in seine 13. Auflage. „Der ‚Taste of Austria‘ ist weltweit heiß begehrt. Wir unterstützen unsere Produzenten mit Rat und Tat, damit sie in Zukunft noch aktiver die Auslandsmärkte bearbeiten können. Der Marktplatz ist dazu ein perfektes Serviceangebot und die ideale Plattform zur Präsentation unserer hochwertigen Nahrungsmittel und Getränke“, so AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA Leiter Michael Otter. 

Denn trotz der großen Erfolge in vielen Auslandsmärkten müsse sich Österreich im Export noch stärker als bisher diversifizieren, ist Otter überzeugt: „Alles, was die AUSSENWIRTSCHAFT tut, hat am Ende ein Ziel: die richtigen Partnerinnen und Partner für österreichische Unternehmen zu finden. Denn gute Partnerinnen und Partner sind im Auslandsgeschäft fast so wichtig wie gute Produkte. Die AUSSENWIRTSCHAFT unterstützt Österreichs Exportwirtschaft mit einem umfangreichen Leistungsprogramm in den Bereichen Wissen, Plattformen und Partnerinnen/Partner und steht Unternehmen bei ihren Internationalisierungsschritten als internationaler Trendscout zur Seite.“ 

Rekordbeteiligung aus 47 Ländern 

Im Rahmen der eintägigen Veranstaltung in Wien werden über 100 österreichische Top-Produzenten von Lebensmitteln und Getränken und 280 namhafte Einkäufer aus 47 Ländern (u.a. aus Albanien, Algerien, Australien, Ägypten, Belgien, Bulgarien, Deutschland, Finnland, Hongkong, Irland, Japan, Kanada, Korea, Kosovo, Kroatien, Malaysia, Mazedonien, Montenegro, Neuseeland, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Senegal, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Taiwan, Thailand, Ukraine, Ungarn, USA, Vereinigtes Königreich, u.a.) erwartet. 

Die in diesem Rahmen zustande kommenden Firmenmeetings zwischen österreichischen Anbietern und internationalen Interessenten bringen bzw. festigen nicht nur erstklassige Geschäftskontakte, sondern eröffnen vielfach auch neue Absatzwege für die heimische Lebensmittel- und Getränkebranche. Die Unternehmen werden im Rahmen des „Marktplatz Österreich Lebensmittel 2018“ mehr als 1.400 b2b-Meetings mit internationalen Interessenten absolvieren. „Der sehr starke Zulauf an Teilnehmern sowie das immer größere Spektrum an Herkunftsländern der ausländischen Einkäufer beweisen eindrucksvoll, dass wir mit dieser Veranstaltung goldrichtig liegen“, betont Braunsteiner. 

go-international unterstützt Österreichs Exportwirtschaft 

Ermöglicht wird die Veranstaltung seit ihren Anfängen dank finanzieller Unterstützung aus der Internationalisierungsoffensive, einer Förderinitiative des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort sowie der Wirtschaftskammer Österreich. Das Volumen für die Umsetzung der Exportoffensive go-international, die von der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA abgewickelt wird, beläuft sich für die Jahre 2015 bis 2019 auf insgesamt 56 Millionen Euro. Damit soll für mehr Schwung bei den Ausfuhren, besonders in Fernmärkte, gesorgt und die Zahl der österreichischen Exporteure weiter gesteigert werden.  

Die inhaltlichen Schwerpunkte der zahlreichen Fördermaßnahmen umfassen u.a. Initiativen zur Exportmotivation, die Unterstützung von ausgewählten Hoffnungsbranchen in wichtigen Zielmärkten, die Förderung des Exports von Know-how intensiven Produkten und Dienstleistungen sowie der Kreativwirtschaft, des Bildungsexports und von Technologietransfer. „go-international unterstützt heimische Unternehmen vor allem beim ersten Schritt in den Export und bei der Erschließung von Zukunftsmärkten. Es geht aber nicht nur darum, Exporte zu steigern, sondern den Wert und die Bedeutung von Internationalisierung per se in den Köpfen der Unternehmerinnen und Unternehmer und der Öffentlichkeit zu verankern“, erklärt Otter. 

Der „Marktplatz Österreich Lebensmittel“ gilt dabei als wichtiger Teil der Gesamtstrategie für den Branchenfokus „Nahrungsmittel“ im Rahmen von go-international. Dabei werden durch ein umfassendes Maßnahmenbündel im In- und Ausland unterstützende Aktionen für exportorientierte Unternehmen gesetzt bzw. koordiniert, um deren Internationalisierungs-Aktivitäten nachhaltig zu stärken. „Als DER Serviceanbieter in allen Belangen der Internationalisierung wollen wir als AUSSENWIRTSCHAFT natürlich auch den Feinkostladen Österreich weltweit noch stärker in Szene setzen“, so Otter abschließend. (PWK671/SR)

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