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Innovation und Substitution – Chemie macht‘s möglich

Neueste Entwicklungen in der Chemikaliensubstitution - Workshop „Problematische Chemikalien ersetzen“ am 30. und 31. Jänner in der WKÖ

Chemikalien
© WKÖ

Wir nutzen täglich Chemikalien. Viele dieser Chemikalien sind lebensnotwendig, die meisten ungefährlich. Manche sind jedoch problematisch und sollten ehestmöglich ersetzt werden. Ersatzstoffe zu finden ist nicht einfach, kann aber eine wirtschaftliche Chance sein. 

„Rohstoffe zu ersetzen, d.h. verwendete Gemische und Produkte grundlegend zu ändern, ist auf jeden Fall eine technische und ökonomische Herausforderung“, sagt etwa Sylvia Hofinger, Geschäftsführerin des Fachverbandes der Chemischen Industrie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). „Gründe dafür sind neben der mangelnden Verfügbarkeit von Stoffen und Produktweiterentwicklungen auch umwelt- und sicherheitstechnische Überlegungen. Klar ist: Die chemische Industrie setzt auf nachhaltigere Alternativen, wo immer dies möglich ist.“

Top-Themen der kommenden Jahre

Auch regulatorische Anforderungen spielen eine wesentliche Rolle bei der Substitution von Rohstoffen. „Das regulatorische Umfeld und politische Trends können eine bedeutende Lenkungsfunktion haben und wirken sich oft massiv auf den unternehmerischen Alltag aus“, erläutert WKÖ-Umweltexperte Stephan Schwarzer. Und er ist überzeugt: „Rohstoffnutzung, Kreislaufwirtschaft und Chemikaliensicherheit werden in den kommenden Jahren zu den Top-Themen gehören.“

Im Rahmen eines Workshops am 30. und 31. Jänner 2020 lädt die WKÖ gemeinsam mit dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus und dem Fachverband der chemischen Industrie zu einer Analyse der neuesten Entwicklungen zur Chemikaliensubstitution ein. Interessierte können sich darüber informieren, welchen Risiken sie ausgesetzt sind und welche Chancen bestehen. Im Rahmen von Arbeitsgruppen werden aktuelle Praxisbeispiele und Erfahrungen ausgetauscht. (PWK594/DFS)

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