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news.wko.at

Initiative zur Heizungssanierung: „Stoppt die Geldverbrennung!“ 

Branchenübergreifende Information – Zusammenarbeit von Bundesinnung der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker, Vereinigung des Sanitär- und Heizungsgroßhandels mit führenden Unternehmen

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Die Bundesinnung der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker der WKO, die österreichische Vereinigung des Sanitär- und Heizungsgroßhandels sowie einige innovative Unternehmen aus der Heizungsbranche informieren mit der gemeinsamen Initiative „ENERGIEZUKUNFT Österreich“ Konsumenten zum Thema Heizungssanierung.

Etwas mehr als 600.000 Heizungsanlagen in ganz Österreich sind älter als 25 Jahre und damit wird laufend unbemerkt hart erarbeitetes Geld verheizt. Auch mit der Umweltfreundlichkeit solcher Anlagen ist es nicht weit her. Um die drängenden Themen der Branche – darunter der Sanierungsstau – gemeinsam zu bearbeiten, wurde Anfang April die Initiative „ENERGIEZUKUNFT Österreich“ gegründet, der neben der Bundes- sowie allen Landesinnungen der Installateure der WKO (Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker) einige innovative Unternehmen aus dem Großhandel und Gerätehersteller angehören.

Zum Obmann des Vereins wurde der Salzburger Landesinnungsmeister Andreas Rotter gewählt. Außerdem gehören dem Vorstand Martin Hagleitner, Vorstand der Austria Email AG, Hans-Jörg Dullinger, Vertriebsleiter bei Grundfos sowie Hansjörg Gruber, Leiter Business Development der Frauenthal-Gruppe an. Gemeinsam möchten sie künftig Konsumenten mit geeigneten Mitteln direkt informieren und einen Beitrag leisten, dass die rückläufige Sanierungsrate in Österreich wieder steigt.

Der neu gewählte Vorstand (v.l.n.r): Hans-Jörg Dullinger (Grundfos), Andreas Rotter (Landesinnungsmeister Salzburg), Michael Mattes (Bundesinnungsmeister), Hansjörg Gruber (Frauenthal-Gruppe), Martin Hagleitner (Austria Email)
Der neu gewählte Vorstand (v.l.n.r): Hans-Jörg Dullinger (Grundfos), Andreas Rotter (Landesinnungsmeister Salzburg), Michael Mattes (Bundesinnungsmeister), Hansjörg Gruber (Frauenthal-Gruppe), Martin Hagleitner (Austria Email)

Enormes Sparpotenzial nutzen

Als offenes Geheimnis unter Experten gilt, dass 90% des Energieverbrauchs im Haushalt auf das Konto von Warmwasserbereitung und Heizung zurückgehen. Vorstandsmitglied Hagleitner betont: „Hier gibt es enormes Sparpotenzial, und zwar bedeutend mehr als durch den Austausch von Glühbirnen oder Elektrogeräten. Auch als Investition zur Wertsteigerung der Immobilie lohnt sich eine Heizungssanierung allemal. Die Amortisationszeiten liegen zudem – im Vergleich zu anderen Sanierungsarbeiten – weit darunter. Bei durchschnittlichen Ausgaben von 3.000 Euro pro Jahr und Haushalt lässt sich hier schnell ein Kurzurlaub einsparen.“ Vielen Konsumenten ist jedoch noch nicht bewusst, wie hoch das Potenzial einer Heizungssanierung ist.

Folgende Unternehmen tragen gemeinsam mit der Bundes- und den Landesinnungen der Installateure der WKO die Initiative „ENERGIEZUKUNFT Österreich“ mit: Austria Email, Buderus, Danfoss, Grundfos, Honeywell, Herz Armaturen, Junkers, Ochsner, Uponor, Vaillant, Vogel und Noot, Windhager, Wilo sowie die Österreichische Vereinigung des Sanitär- und Heizungsgroßhandels.

Der Sitz ist bei der Bundesinnung der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker eingerichtet. (PWK314/us)

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