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Industrie: Kurzarbeit nutzen – Produktion und Beschäftigung stabilisieren

WKÖ-Bundessparte Industrie begrüßt Corona-Kurzarbeitsmodell – Menz: „Kurzarbeit statt Kündigung“

Industriearbeiter
© FMTI

„Kurzarbeit statt Kündigung – diese Formel kann ich allen österreichischen Unternehmen, speziell auch in der Industrie, jetzt nur ans Herz legen. Mit dem Corona-Kurzarbeitsmodell verfügen wir über ein Instrument, das uns effektiv helfen wird, den Wirtschaftsmotor so gut wie möglich am Laufen zu halten und Produktion und Beschäftigung zu stabilisieren. Je besser uns das gelingt, desto rascher können wir nach der Krise wieder Fahrt aufnehmen“, betont Sigfried Menz, Obmann der Bundessparte Industrie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Das neue Kurzarbeitsmodell ist allen Unternehmen zugänglich

Das Corona-Kurzarbeitsmodell, das am vergangenen Wochenende vom Nationalrat beschlossen wurde, sieht wesentliche Verbesserungen gegenüber bisher vor: Die Beihilfesätze wurden so erhöht, dass den Beschäftigten nunmehr zwischen 80 und 90% ihres bisherigen Nettoentgelts ersetzt werden. Ebenso können erstmals Lehrlinge in die Kurzarbeit einbezogen werden. Die Bundesregierung stellt dafür insgesamt 400 Millionen Euro zur Verfügung. „Das neue Modell ist allen Unternehmen zugänglich. Die Abwicklung der Anträge und Vereinbarungen ist so gestaltet, dass den Unternehmen und ihren Beschäftigten rasch geholfen werden kann“, so Andreas Mörk, Geschäftsführer der WKÖ-Bundessparte Industrie. 

Sicherheitsnetz für Österreichs Wirtschaft ist gespannt

Gerade vor dem Hintergrund der in den vergangenen Tagen stark gestiegenen Arbeitslosenmeldungen sei es wichtig, dass das Corona-Kurzarbeitsmodell nunmehr in heimischen Unternehmen angewendet werden könne. Menz: „Damit hat die Regierung für diese Ausnahmesituation eine sehr gute Option geschaffen. Gemeinsam mit den anderen Maßnahmen aus dem 38-Mrd.-Euro-Hilfspaket wird ein Sicherheitsnetz für Österreichs Wirtschaft in dieser Ausnahmesituation gespannt.“ Jetzt gehe es um die Gesundheit jedes Österreichers und jeder Österreicherin – ebenso wie um die Gesundheit der österreichischen Wirtschaft. Dazu ist auch notwendig, dass dort, wo produziert werden darf, auch produziert wird. „Denn nur das hält die Versorgung der Menschen in diesem Land aufrecht“, so Menz. (PWK112/PM)

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