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Industrie begrüßt Förderbeschluss für Forschungszentren 

Stellenwert von Forschung und Entwicklung nachhaltig steigern – Anhebung der Forschungsprämie im Fokus

„Die Industrie begrüßt den Beschluss von Infrastruktur- und Wirtschaftsministerium in den kommenden Jahren insgesamt 48 Millionen Euro in drei industrielle COMET- Forschungszentren zu investieren. Dies ist ein wichtiger Schritt, denn nur wenn wir den Stellenwert von Forschung und Entwicklung nachhaltig steigern, bleibt die heimische Industrie wettbewerbsfähig“, betonte gestern, Mittwoch, der Geschäftsführer der Bundessparte Industrie, Andreas Mörk. Gleichzeitig legen die betroffenen Ministerien damit den Fokus auf wichtige Zukunftsbereiche (Computertechnik, autonomes Fahren und Mechatronik). 

Erfreulicher Anstieg der Forschungsquote auf 3,14% des BIP

„Mit den Kompetenzzentren wurde ein sehr erfolgreiches Modell begründet, das dazu beiträgt, die Kräfte von Wissenschaft und Unternehmen zu bündeln. Und der bisherige Output kann sich sehen lassen“, so Mörk. der darauf verweist, dass der heimische Unternehmenssektor heuer eine Rekordsumme von ca. 7 Mrd. Euro in Forschung und Entwicklung (F&E) investieren wird. „Die Wirtschaft trägt damit substantiell zu Innovationsfähigkeit und zu dem erfreulichen weiteren Anstieg der Forschungsquote auf 3,14% des BIP bei. Diesen Weg wollen wir weiter erfolgreich beschreiten. Daher sind die Anhebung der Forschungsprämie auf 14 Prozent ab 2018, die Sicherung der Finanzierung der Nationalstiftung für F&E und für die wettbewerbliche Grundlagenforschung im FWF sowie eine solide Stärkung der Zukunftsinvestitionen und Mittel für die FFG im Budget 2018 und im Bundesfinanzrahmen bis 2021 notwendige und wichtige Schritte“, so Mörk abschließend. (PWK454/us)

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