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Industrie-Obmann Menz wiedergewählt

Gemeinsam mit den Stellvertretern Malina-Altzinger und Salzer für die Anliegen der Industrie in der Wirtschaftskammer Österreich.

Sigi Menz, Obmann der Bundessparte Industrie in der WKÖ
© WKÖ/BSI Sigi Menz, Obmann der Bundessparte Industrie in der WKÖ

Bei der heutigen konstituierenden Spartenkonferenz der Bundessparte Industrie in der WKÖ wurde Sigi Menz als Obmann in seiner Funktion bestätigt. In das Präsidium gewählt wurde wie schon in der vorigen Periode Clemens Malina-Altzinger sowie erstmals Thomas Salzer. Gemeinsam mit dem Geschäftsführer der BSI, Andreas Mörk, werden sie federführend die Interessen der Industrie in der Wirtschaftskammer Österreich vertreten.  

Menz dankte den Mitgliedern der Spartenkonferenz für das in ihn gesetzte Vertrauen und nannte die schnelle Bewältigung der Corona-Folgen für die Wirtschaft als erste anstehende Aufgabe: „Jetzt gilt es, so rasch wie möglich aus den Folgen des Shutdowns herauszukommen. Österreichs Industrie mit ihren 450.000 Arbeitsplätzen lebt zu zwei Drittel vom Export. Die Öffnung der Grenzen und die Möglichkeit, wieder Messen zu veranstalten, sind wichtige Signale, um den Wirtschaftskreislauf wieder in Schwung zu bringen“, so Menz. Gegenläufige Tendenzen, wie zuletzt in der Novelle des Forstgesetzes, die eine nationale Abschottung und grobe Eingriffe in den freien Markt vorsehen, lehnt Menz kategorisch ab.

Förderung von Forschung und Entwicklung

„Mit dem am Dienstag von der Bundesregierung präsentierten Maßnahmenbündel werden wesentliche Schritte in die richtige Richtung gesetzt“, sagt Menz und verweist in diesem Zusammenhang unter anderem auf das Investitionspaket und Maßnahmen zur Stärkung des Eigenkapitals. In diese Richtung müsse es weitergehen: „Die Herausforderungen der nächsten Zeit liegen auf der Hand. Neben der verstärkten Förderung von Forschung und Entwicklung braucht es eine nationale und europäische Klimapolitik, die gleichzeitig die Konkurrenzfähigkeit der heimischen Industrie dauerhaft sichert. Das sind wesentliche Aufgaben, die wir gemeinsam bewältigen müssen.“  

Dazu brauche es eine starke Interessenvertretung in den Sparten, Fachverbänden und Landesorganisationen, die auf allen Ebenen Inputs liefert und als Gesprächspartner für die Erarbeitung von Lösungen bereit steht. Ebenso wichtig ist für Menz das Funktionieren der Sozialpartnerschaft als sichere Grundlage für ein Miteinander in den Betrieben und die Konkurrenzfähigkeit des Produktionsstandorts.  

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit meinem Team in den nächsten Jahren. Die Zeiten sind herausfordernde, aber gemeinsam werden wir das schaffen“, so Menz abschließend. (PWK271/PM)

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