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Hörl: „Neue Regeln für Start der Seilbahnen schaffen wichtige Grundlage für Unternehmen und Gäste!“

Fachverbands-Obmann sieht faire Spielregeln für die touristisch bedeutsame Seilbahn-Branche geschaffen

Panorama, Österreich, Salzkammergut, Mondsee, Landschaft, Berg, Seilbahn, Transportmittel
© (C) Hans Lippert/imageBROKER/Corbis

Zufrieden zeigt sich Franz Hörl, der Obmann des Fachverbandes der österreichischen Seilbahnen in der Wirtschaftskammer Österreich, mit den branchenrelevanten Bestimmungen der nunmehr veröffentlichten Lockerungsverordnung. „Wichtig ist für uns, dass wir mit dem Start ab 29. Mai nun klare und umsetzbare Regelungen haben, die einen gesundheitlich sicheren und zugleich wirtschaftlich sinnvollen Betrieb ermöglichen“, so Hörl.  

Zentral dafür sei, dass die Seilbahnen jetzt den Massenbeförderungsmitteln gleichgestellt werden, wobei die dementsprechenden Abstandsregelungen aus Sicht Hörls die praktikabelste Lösung darstellen. „Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, müssen einen Abstand von mindestens einem Meter einhalten sowie Mund- und Nasenschutz tragen. Davon kann in Ausnahmefällen abgewichen werden, falls die Einhaltung des Abstands nicht möglich ist“, erklärt Hörl. Somit schafft der Gesetzgeber faire Spielregeln zwischen den einzelnen Beförderungsmitteln und nimmt dabei auch auf die touristische Bedeutung der Seilbahnen Rücksicht. „Wir müssen alles daran setzen, den Tourismus als eine unserer zentralsten Erfolgsbranchen des Landes für den heurigen Sommer fit zu machen. Dabei muss es darum gehen, bei maximaler Sicherheit auch akzeptable Kapazitäten für Gäste zu schaffen. Mit der novellierten Verordnung wurde dafür jetzt die gesetzliche Grundlage geschaffen“, so Hörl.  

Perspektive für sinnvollen Neustart 

Zudem sorge diese Basis nun auch für eine unternehmerische Perspektive, mit der man jetzt an einem sinnvollen Neustart arbeiten könne, wo die Sicherheit und das Wohlergehen der Gäste und Mitarbeiter mehr denn je an erster Stelle stehen. Die Bergbahnen sind jedenfalls bereit den Betrieb wieder aufzunehmen, freut sich der Obmann. (PWK225/DFS)

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