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Hörl: „Kitzbüheler Ski-Opening aus Umweltsicht absolut vertretbar“

Opening zeigt für Seilbahnen-Obmann, dass ökologisch sinnvolle Maßnahmen wie Schneespeicherung erfolgreich vorangetrieben werden

Seilbahn
© WKÖ

Der Obmann des Fachverbandes der österreichischen Seilbahnen in der Wirtschaftskammer Österreich, Franz Hörl, betont im Zusammenhang mit dem Ski-Opening in Kitzbühel, heute, Mittwoch: „Es liegt im Ermessen der Seilbahnbetriebe, welche Marketingbotschaften sie senden möchten. Für mich ist wichtig, dass die Branche verantwortungsvoll mit den vorhandenen Ressourcen und innovativ in Sachen Klimaschutz arbeitet. Umweltschutz ist unserer Branche ein wichtiges Anliegen, weil wir unseren Gästen eine intakte Natur bieten wollen und müssen.“ Hörl verweist etwa auf den hohen Nutzungsgrad an erneuerbarer Energien, modernster und somit zugleich umweltfreundlichster Technologie und geringem CO2-Ausstoß. 

Das Kitzbüheler Opening sei aus Umweltsicht jedenfalls absolut vertretbar und zeige vor, dass ökologisch sinnvolle Maßnahmen wie die Schneespeicherung in Österreich mit großem Erfolg vorangetrieben werden, so Obmann Hörl: „Die Aktion ist aus meiner Sicht, im wahrsten Sinne des Wortes ´Schnee von gestern´: Denn für das Opening wird konservierter Schnee aus dem Vorjahr ohne großen Ressourcenaufwand wiederverwertet. Gleichzeitig ist dieser Termin ein wichtiger Werbetermin für den Tourismus- und Wintersportstandort Österreich und wird von den Einheimischen, Kindern und Gästen gerne angenommen.“ (PWK501/ES)

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