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Hörl zu Wintertourismus-Fahrplan: "Aussagen des Bundeskanzlers sind wichtiges Signal an die ganze Branche!"

Seilbahnen haben bereits im Sommer sicheren Betrieb gewährleistet und sind für Wintersaison gerüstet

Lift
© WKÖ/DMC

Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der Seilbahnen in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), begrüßt die heutigen Aussagen von Bundeskanzler Sebastian Kurz zum Thema Wintertourismus. "Vor allem die Klarstellung, dass die Seilbahnen unverändert unter denselben Voraussetzungen wie öffentliche Verkehrsmittel betrieben werden können, ist für die Branche essentiell und zudem auch inhaltlich richtig", so Hörl. Er betont dazu, dass 85 Prozent der Seilbahnfahrten in Österreich ohnedies nicht im geschlossenen Raum von Kabinenbahnen, sondern unter freiem Himmel in Schlepp- und Sesselliften stattfinden.  

Daneben habe die Branche bereits im Vorfeld der Sommersaison die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen gesetzt. "Der Betrieb der Sommerbergbahnen hat schließlich gezeigt, dass wir einen sicheren Betrieb gewährleisten können und dafür ein ausgereiftes Konzept aufgesetzt haben. Dieses wurde bereits vor einigen Wochen für den Winterbetrieb adaptiert und sichert somit auch in der für viele Regionen wichtigsten Saison einen reibungslosen und zudem coronasicheren Betrieb", berichtet Hörl.

"Von Beginn an aktiv und professionell an praktikablen Lösungen gearbeitet"

Erfreut äußert sich Hörl auch zu den Aussagen zum Thema Apres Ski. "Es zeigt sich, dass unsere Meinung zu diesem Thema geteilt wird. Es darf nicht sein, dass ein paar schwarze Schafe den gesamten Wintertourismus gefährden. Es ist wichtig, dass Klarheit und Einverständnis herrscht. Nur eine in allen Bereichen sichere Saison kann unserem Wirtschaftsstandort helfen und zugleich die Gesundheit der Gäste aus dem In- und Ausland schützen“, so Hörl, der dabei auch auf die heutigen Aussagen von Gesundheitsminister Rudolf Anschober verweist. "Dieser hat die gute und frühe inhaltliche Vorbereitung seitens der Seilbahnen ausdrücklich gelobt. Dies zeigt, dass wir als Branche von Beginn an aktiv und professionell an praktikablen Lösungen gearbeitet haben." Erfreulich sei zudem, dass für den Bereich Skischulen ebenfalls praxisnahe Lösungen für den Betrieb vorliegen und Skikurse damit unter klaren Regelungen stattfinden können. "Zusätzlich zu den Maßnahmen des Bundes hat der Österreichische Skischulverband bereits eigene Handlungsanleitungen entwickelt, die von einer maximalen Gruppengröße und der Beibehaltung der Gruppenzusammensetzung auch zusätzliche Hygienemaßnahmen sowie Testungen von Skilehrerinnen und Skilehrern im Rahmen des Testprogramms ’Sichere Gastfreundschaft’ beinhalten." (PWK428/DFS)

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