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Hochhauser fordert von Gewerkschaft Schluss mit Attacken gegen Arbeitgeber-Funktionäre 

Wer Kollektivvertrag mit gezieltem Druck auf WK-Funktionäre erzwingen will, agiert ohne Wertschätzung und Augenmaß

„Wenn die Gewerkschaft mit untergriffigen Kampfmaßnahmen einen neuen Kollektivvertrag Druck (das KV-Mandat wurde durch den privatrechtlichen Verband Druck und Medien zurückgelegt) vom Fachverband Druck in der WKO erzwingen will, noch bevor Gespräche darüber angelaufen sind, dann wird diese kontraproduktive Vorgangsweise Bemühungen um einen neuen Kollektivvertrag nicht einfacher machen“, kritisiert  WKÖ-Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser Aufmärsche und Demonstrationen vor dem Familienbetrieb der Obfrau des Fachverbandes Druck, Ingeborg Dockner.

Mit dieser unakzeptablen Vorgangsweise wird die Gesprächsbasis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern massiv gefährdet, ist Hochhauser überzeugt: „Was würden die Gewerkschaften sagen, wenn Unternehmer in Zukunft vor den Privatquartieren von Gewerkschaftsfunktionären demonstrieren, wenn diese im Rahmen von KV-Verhandlungen Erhöhungen der Arbeits-oder Lohnnebenkosten verlangen, die auf die Arbeitgeberseite zukommen.“

Mit gezieltem Druck auf einzelne Arbeitgeber-FunktionärInnen, mit Druck auf deren betriebliches und persönliches Umfeld „schießen sich die Gewerkschafter ein Eigentor“, fordert Hochhauser ein sofortiges Ende der Gewerkschafts-Attacken. (PWK734/RH)

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