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Herbstferien bringen Hotellerie bessere Planbarkeit und Kontinuität

WKÖ-Kraus-Winkler und Moerisch: Rechnung sollte aber nicht zu Lasten anderer schulfreier Tage erfolgen

Hotellerie
© WKÖ

Der Vorschlag von Bildungsminister Heinz Faßmann für eine bundeseinheitliche Regelung zu Herbstferien stößt bei den Vertretern der österreichischen Hotellerie auf offene Ohren: „Die Zusammenführung der schulautonomen Tage zu Herbstferien von 26. Oktober bis 2. November ist jedenfalls ein Schritt in Richtung bessere Planbarkeit und Kontinuität - sowohl für Eltern als auch für unsere Hotelbetriebe“, betont Susanne Kraus-Winkler, Obfrau des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). 

Da es allerdings zur Abdeckung zwischen den gesetzlichen Feiertagen (Nationalfeiertag und Allerseelen) maximal 5 autonome Tage brauche, sehe man keine Notwendigkeit der Streichung des Osterdienstags und des Pfingstdienstags zugunsten der Herbstferien. „Die Dienstage nach Ostern und Pfingsten noch zusätzlich zu opfern, ist für die Herbstferien nicht nötig“, unterstreicht WKÖ-Hotellerie-Obmann-Stellvertreter und Kärntner Hotellerie-Fachgruppenobmann Sigi Moerisch. „Gerade das Pfingstwochenende ist für die Hotellerie wirtschaftlich nicht wegzudenken und darf keinesfalls geopfert werden“, betonen die Vertreter der heimischen Hotellerie abschließend. (PWK053/ES)

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