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Heimvorteil – „made in Austria“ spielt in der ersten Liga

Mit geballter Innovationskraft vom 15. bis 21. Januar auf der imm cologne 2018

Möbel
© WKÖ

 „Made in Austria“ steht für Top-Qualität, führende Umweltstandards, Funktionalität und modernste Technologie. Kombiniert mit einem Gespür für exklusive Trends und feine Linienführung entstehen Modelle, die auch international stark nachgefragt sind. Dafür bietet die imm cologne 2018 eine ideale Plattform. „Die internationale Möbelmesse in Köln ist für die heimische Möbelindustrie von großer Bedeutung und ein richtungsweisender Indikator für die Entwicklung der Branche“, unterstreicht Dr. Georg Emprechtinger, Vorsitzender der Österreichischen Möbelindustrie. „Wir sind bestens auf die Wünsche der internationalen Märkte vorbereitet. In den Bereichen exklusive Systemmöbel, Schlafen, Sitzen und Speisen werden wir ebenso überraschen wie mit neuen, spannenden Konzepten für den nahtlosen Übergang zwischen den Wohnbereichen.“

Entsprechend hochkarätig ist auch die Präsenz aus Österreich: ADA, Elastica, Joka, Karasek, TEAM 7 und Wittmann stellen auf der imm cologne 2018 aus und haben zahlreiche Innovationen sowie Antworten auf zukünftige Wohnfragen im Messegepäck. Denn Möbel allein reichen nicht mehr. Funktionalität und flexible Nutzungen sind Themen der Zeit und erfordern Intelligenz gepaart mit viel Know-how. Kleine Appartements in der City, Home-Offices, offene Gestaltungen, aber auch seniorengerechte Planungen verändern Architekturen und Einrichtungen. Dafür bieten die Spezialisten aus Österreich smarte Lösungen. Wie z. B. multifunktionale Möbel für urbane Lebenssituationen, die nur geringe Wohnfläche bereithalten. Modulare Systeme, durchdachte Einrichtungskonzepte und Möbel mit hoher Flexibilität sind perfekte Wegbegleiter und spiegeln die neue Mobilität im Wohnen wider.

Verbraucher achten auf Gütezeichen und Herkunft

Parallel dazu nimmt der Anspruch an Qualität, authentischen Materialien und nachhaltigen Produkten spürbar zu. Denn die Verbraucher setzen neue Maßstäbe. Sie achten auf Gütezeichen, Label sowie Prüfwerte und wollen wissen, wo die Möbel gefertigt werden. Gleichzeitig wächst das Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein. Fazit: handmade liegt im Trend. So gewinnen Nachhaltigkeit und ressourcenschonende Fertigungstechniken beim Möbelkauf an Bedeutung. Ein Thema, das in Österreich Tradition hat: Gelebte „green economy“ zeichnet nahezu alle Produktionsbetriebe des Alpenlandes aus. Sie gehören auf diesem Gebiet zu den Impulsgebern der Branche und punkten mit natürlichem Lifestyle. Das werden sie in Köln anschaulich mit neuen Ansätzen und Programmen, aber auch ganzheitlichen Strategien demonstrieren und ihre Kernkompetenzen ausspielen. „Ökologische Sensibilität, ausgereifte Funktionen sowie ein hoher Individualisierungsgrad sind die Markenzeichen der heimischen Möbelindustrie“, bringt Dr. Georg Emprechtinger die Stärken auf den Punkt. Darüber hinaus bieten die Betriebe aus Österreich ihren Handelspartnern zuverlässigen Service, termingerechte Liefertreue, schlagkräftige Logistik sowie Top-Kundenbetreuung. Diese Qualitätsmerkmale finden immer mehr Anhänger, so dass sich „made in Austria“ auch international als kreative und innovative Kraft etabliert hat. (PWK989/us)

Die Österreichische Möbelindustrie

Die Österreichische Möbelindustrie ist eine Berufsgruppe des Fachverbandes der Holzindustrie und somit eine Teilorganisation der Wirtschaftskammer Österreich. Zu ihr zählen 50 Betriebe mit rund 6.000 Mitarbeitern. Die überwiegende Anzahl dieser Unternehmen sind mittelständische Betriebe, die sich in privater Hand befinden. Österreichische Möbelhersteller stehen mit ihren Produkten für hohe Qualität, traditionelles Handwerk, modernste Präzisionstechnik, ökologische Verantwortung und ein Möbeldesign, das durch künstlerische Strömungen im ureigenen Land entstanden ist. 

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