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Heimische Reisebürobranche begrüßt Phase 2 des Fixkostenzuschusses

WKÖ-Kadanka: „Reisebüros und Reiseveranstalter bekommen die dringend notwendige Unterstützung, um weiter arbeiten zu können“ - „Viele Forderungen des Fachverbandes umgesetzt“

Reisebüros
© WKÖ

„Der Fachverband hat sich in den vergangenen Wochen gemeinsam mit den anderen Branchenverbänden ÖRV und ÖVT intensiv für ein auf die Bedürfnisse der Reisebürobranche abgestimmtes Hilfspaket eingesetzt. Es freut mich deshalb besonders, dass von der Bundesregierung – wenn auch mit einer gewissen Verzögerung – viele unserer Forderungen umgesetzt wurden“, zeigt sich Gregor Kadanka, Obmann des Fachverbandes der Reisebüros in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), über die Richtlinien für Phase 2 des Fixkostenzuschusses, die das Finanzministerium heute veröffentlicht hat, erfreut. „Die erste Tranche des adaptierten Fixkostenzuschusses kann ab 16. September beantragt werden und umfasst 50 Prozent des voraussichtlich auszuzahlenden Betrages“, so Kadanka weiter.

Verbesserte Rahmenbedingungen beim Fixkostenzuschuss

In Phase 2 des Fixkostenzuschusses können Fixkosten für sechs Monate geltend gemacht werden. Gemeinsam mit dem Fixkostenzuschuss aus Phase 1 erhalten Unternehmer und Unternehmer einen Teil ihrer Fixkosten für insgesamt neun Monate ersetzt.

Phase 2 des Fixkostenzuschusses sieht – neben den schon bisher bestehenden Fixkosten-Kategorien - insbesondere einen Ersatz für Aufwendungen vor, die in die Vorbereitung der Erzielung von Umsätzen geflossen sind, die jedoch aufgrund von Covid-19 nicht realisiert werden konnten. „Damit können Kosten, die beispielsweise für die Konzeption oder den Vertrieb einer aufgrund von Covid-19 stornierten Reise angefallen sind, vom Unternehmer geltend gemacht werden“, erläutert Reisebüro-Branchensprecher Kadanka und hält abschließend fest: „Mit den nun vorliegenden Hilfsmaßnahmen bekommen Reisebüros und Reiseveranstalter die dringend notwendige Unterstützung, um weiter arbeiten zu können.“ (JHR)

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