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Handelsobmann Buchmüller zu Stopp für Handels-Sondersteuer in der Slowakei: „Sieg der Vernunft“

„Hartnäckiges Engagement der WKÖ hat sich bezahlt gemacht“ – 2,5 Prozent umsatzabhängige Sondersteuer hätte Handelsunternehmen aus Österreich stark getroffen

Peter Buchmüller, Obmann der Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)
© WKÖ

Erfreut zeigt sich Peter Buchmüller, Obmann der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), über den Stopp einer vierteljährlich fälligen  Sondersteuer, die dem Lebensmittelhandel aus dem Ausland in der Slowakei aufgebrummt worden war. Das entsprechende Gesetz in der Slowakei ist am 1. Jänner 2019 in Kraft getreten, die Zahlung für das erste Quartal wäre demnächst zu entrichten gewesen.

„Massiv davon betroffen gewesen wären auch Lebensmittelhandelsunternehmen aus Österreich“, so Buchmüller. Von der Sondersteuer ausgenommen wäre aufgrund Ausnahmebestimmungen nur ein einziges Unternehmen gewesen, nämlich ein slowakisches. „Eine solche ganz augenscheinliche Benachteiligung von ausländischen Marktteilnehmern ist ein ganz klares Foul. Das hartnäckige Engagement aller Beteiligten dagegen hat gewirkt, die einstweilige Verfügung der Europäischen Union gegen diese Steuer ist ein vorläufiger Sieg der Vernunft“, so der Sprecher des österreichischen Handels in einer ersten Reaktion.

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