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Hahn und Leitl: Wirtschaft ist wichtiger Partner, um globale Rolle der EU zu stärken

Westbalkan-Staaten brauchen eine europäische Zukunftsperspektive in der Union

Europa
© WKÖ

„Europa muss Stabilität exportieren, und nicht Instabilität importieren“, betonte Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl bei seinem Antrittsbesuch als Präsident der Europäischen Wirtschaftskammern EUROCHAMBRES bei EU-Erweiterungs- und Nachbarschaftspolitikkommissar Johannes Hahn in Brüssel. „Die Wirtschaft ist ein wichtiger Partner, um die globale Rolle der EU zu stärken und die Globalisierung im Sinne der EU mitzugestalten.“ Protektionismus und Abschottung können keine Antworten sein. Insbesondere die EU muss sich in einer globalisierten Welt für gemeinsame Lösungen und Werte einsetzen. Die EU-Erweiterungs- und Nachbarschaftspolitik kann hier entscheidend mitwirken, betonten Hahn und Leitl.

Besonders wichtig sei es, den Westbalkan-Staaten eine europäische Zukunftsperspektive in der Union zu geben. Dies sei aus politischer und wirtschaftlicher Sicht von großer Bedeutung für ganz Europa. „Hier tun sich interessante Märkte für Österreichs und Europas Unternehmen auf“, betonte Leitl. Eine EU-Mitgliedschaft sei aber erst dann sinnvoll, wenn jedes Land die Beitrittskriterien vollständig erfüllt hat. „Ein übereilter Beitritt nutzt weder der EU noch den Beitrittskandidaten“, so der EUROCHAMBRES-Präsident. Die Stärkung der Rechtsstaatlichkeit und die Korruptionsbekämpfung sind hier nach wie vor große Herausforderungen. (PWK053/FA)

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