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Gute Beschäftigungssituation für nachhaltige Strukturreformen nutzen 

WKÖ-Generalsekretär Kopf: Faktor Arbeit entlasten - Digitalisierung als Beschäftigungsmotor nutzen

Beschäftigung
© WKÖ

Mit einem Rekordwert von 3.807.000 aktiv Beschäftigten (+59.000 im Vorjahresvergleich) und weiter sinkenden Arbeitslosenzahlen ist die Arbeitsmarktlage in Österreich weiterhin erfreulich. „Jetzt geht es darum, Beschäftigung mit den richtigen Maßnahmen abzusichern, um die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs zu sichern“, betont WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf und verweist in dem Zusammenhang auf IHS-Chef Martin Kocher, der erst vor kurzem dringend notwendige Strukturreformen eingemahnt hat.

Faktor Arbeit besonders stark belastet

Der Faktor Arbeit ist in Österreich besonders stark belastet. Nur in 4 OECD-Ländern ist der Abstand zwischen Netto- und Bruttolohn (inklusive Arbeitgeberabgaben) höher. „Jetzt, wo die Konjunktur abkühlt, sollte mit einer spürbaren Lohnnebenkostensenkung gegengesteuert werden, um die gute Beschäftigungsentwicklung nachhaltig abzusichern,“ so Kopf. „Der erwirtschaftete Spielraum sollte nicht leichtfertig mit teuren Wahlzuckerln verspielt werden.“

Fachkräftebedarf sichern

Der Fachkräftemangel ist nach wir vor Top-Thema und große Herausforderung für die Betriebe. „Wenn Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt auseinanderklaffen, müssen Betriebe Aufträge ablehnen, weil sie ihre offenen Stellen nicht besetzen können,“ so WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf. „Hier gilt es, mit maßgeschneiderten Maßnahmen entgegen zu wirken, etwa auch überregionalen Vermittlungen, Mobilitätsförderungen und treffsicheren Weiterbildungen. Das sind die Schrauben, an denen im Kampf gegen den Fachkräftemangel verstärkt zu drehen ist.“ Das AMS und das Wirtschaftsministerium (BMDW) haben hier in letzter Zeit, etwa mit der Organisation von großen Jobmessen, mit unserer Unterstützung, wichtige Schritte gesetzt, die unbedingt weiter zu verfolgen sind. (PWK401/PM)

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