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Großer Erfolg für die Branche Veranstaltungs- und Eventtechnik 

Neue Ausnahmeregelung vom Wochenend- und Feiertagsfahrverbot für „Beleuchter und Beschaller“

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Nach jahrelangen Verhandlungen ist es der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) gemeinsam mit der Bundesinnung der Elektro-, Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechniker gelungen, einen Meilenstein für die Mitglieder der Berufsgruppe der Beleuchtungs- und Beschallungstechniker und die Mitglieder des Fachverbandes der Freizeit- und Sportbetriebe zu setzen.

„Ab sofort gilt für die Berufsgruppe der „Beleuchter und Beschaller“ eine Ausnahme vom Wochenend- und Feiertagsfahrverbot. Durch diese Neuerung können unsere Mitglieder ab sofort an Samstagen von 15 Uhr bis 24 Uhr und an Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen von 00 Uhr bis 22 Uhr den Transport von Veranstaltungsequipment durchführen“, freuen sich Gert Zaunbauer und Erik Kastner, Bundesbranchensprecher „eventnet“ im Fachverband Freizeit- und Sportbetriebe in der WKÖ über den Durchbruch für die Branche.

Deutliche Verbesserung bei Kosten- und Zeitaufwand

„Die Änderung bringt unseren Mitgliedern eine enorme Verbesserung der Arbeitsabläufe, den Wegfall von Kosten- und Zeitaufwand für Sondergenehmigungen und einen immensen Wettbewerbsvorteil, da die Regelung im benachbarten Ausland nicht besteht“, zeigt sich auch Alexander Kränkl, Landesinnungsmeister-Stv. der Elektro-, Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechniker über den großartigen Erfolg für die Branche äußerst zufrieden. 

Eine Voraussetzung, um die Ausnahme vom Fahrverbot in Anspruch nehmen zu können, ist eine aufrechte Gewerbeberechtigung, in der die gesetzlich festgelegte Definition „Beleuchter/Beschaller“ im Gewerbewortlaut enthalten ist.

Fachverband Freizeit- und Sportbetriebe 

Der Fachverband Freizeit- und Sportbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich vertritt die Interessen von 34 Berufsgruppen und rund 20.000 Betrieben. Diese leisten einen wesentlichen Beitrag zur direkten und indirekten Wertschöpfung der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in der Höhe von rund 46,5 Milliarden Euro. Das sind 14,8 Prozent des BIP. Dazu gehören circa 5.000 Veranstaltungsagenturen. Diese finden sich in einer eigens gegründeten Plattform wieder. Die Studie "Event der Zukunft 2“ steht kostenfrei unter www.eventnet.at  und http://www.hotelderzukunft.at/edz/ zum Download zur Verfügung. (PWK391/ES)


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