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Goldene Ehrennadel der Wirtschaftskammer an Foglar, Kaske und Schultes 

WKÖ zeichnet vormalige Sozialpartner-Spitzen aus – Leitl: „Eine Sozialpartnerschaft, die sich konstruktiv und positiv einbringt, ist für Österreich unverzichtbar“

Hermann Schultes, Christoph Leitl, Erich Foglar und Rudi Kaske
© WKÖ/fotospeed/Schnarr Hermann Schultes, Christoph Leitl, Erich Foglar und Rudi Kaske

Als Dank für ihre Leistungen, die sie für Österreich erbracht haben, wurden heute, Dienstag, die früheren bzw. scheidenden Präsidenten von Arbeiterkammer, Gewerkschaftsbund und Landwirtschaftskammer mit der Goldenen Ehrennadel der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) ausgezeichnet. Der Beschluss dazu war im Präsidium der WKÖ einstimmig gefasst worden.

Der frühere WKÖ-Präsident Christoph Leitl überreichte – gemeinsam mit seinem Nachfolger Harald Mahrer - die höchste Auszeichnung der Wirtschaftskammer an Erich Foglar (ÖGB), Rudi Kaske (AK) und Hermann Schultes (LWK). Gemeinsam sei es den Sozialpartnern gelungen, Talente zu fördern, zu begleiten, Wege zu ebnen und Türen zu öffnen. 

Dank an Sozialpartner-Spitzen

Als „unglaublich prinzipientreu“ beschrieb Laudator Leitl in seiner Ansprache Erich Foglar, den früheren Präsidenten des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB). In oft harten Gesprächen, Diskussionen und Verhandlungen - etwa während der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008 - sei es gelungen, gemeinsam einen erfolgreichen Beitrag zur Krisenbewältigung und zu einer Stabilisierung des Beschäftigungsniveaus zu leisten. 

Als „pragmatisch und lösungsorientiert“ charakterisierte Leitl den scheidenden Präsidenten der Bundesarbeitskammer, Rudi Kaske. Ihm lagen Bildungs- und Jugendthemen – etwas, das auch in der Wirtschaftskammer einen außerordentlich großen Stellenwert hat – besonders am Herzen. 

Hermann Schultes habe „eine andere, neue Sichtweise mitgebracht: eine ganzheitliche“, so Leitl über den früheren Landwirtschaftskammer-Präsidenten: Im Zentrum seiner Arbeit waren die Sicherung der Grundlagen für ein nachhaltiges Wirtschaften der bäuerlichen Familienbetriebe sowie die positive Entwicklung des ländlichen Raums besondere Schwerpunkte. Gleichzeitig habe er aber stets auch das große Ganze im Fokus gehabt.

Der Wert des Miteinander

Nun übergebe man der nächsten Generation „den Wert des Miteinander in unserer Republik“, so Leitl. „Eine Sozialpartnerschaft, die sich konstruktiv und positiv einbringt, ist für Österreich unverzichtbar“, schloss der frühere WKÖ- und jetzige Eurochambres-Präsident. (PWK376/JHR)

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