th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Gleitsmann: Diensthandy-Nutzung häufig auch privat 

WKÖ-Studie zeigt, dass Arbeitnehmer 21 Minuten täglich für private Telefonate, Whats-App und soziale Medien verwenden

Diensthandy-Nutzung häufig auch privat
© wkö

In Hinblick auf die Erreichbarkeit der heimischen ArbeitnehmerInnen verweist der Leiter der Sozialpolitischen Abteilung der WKÖ, Martin Gleitsmann, auf eine kürzlich durchgeführte Market-Erhebung im Auftrag der WKÖ. Darin gaben die befragten Arbeitnehmer an, im Schnitt zehn Minuten in der Freizeit durch Anrufe oder Emails beruflich beansprucht zu werden. In derselben Umfrage antworten die Arbeitnehmer aber auch, dass sie im Schnitt 21 Minuten pro Tag während der Arbeitszeit Medien für private Zwecke nutzen. Eine andere Umfrage kommt sogar auf 40 Minuten täglich, die für Social Media, Privattelefonate & Co verwendet werden.

9,5 Arbeitstage im Jahr für Privataktivitäten

„Wer kritisiert, dass der Chef mitunter in der Freizeit anruft, muss beide Seiten sehen. Denn unterm Strich ist die Privatnutzung von Medien mehr als doppelt so hoch, wie es die berufliche Erreichbarkeit in der Freizeit ist. Geht man nur von 21 Minuten pro Tag für Privataktivitäten aus, so entspricht das 9,5 Arbeitstagen pro Jahr“, so Gleitsmann.

Über 90 Prozent mit Praxis zufrieden

In Summe hat etwa ein Drittel der Arbeitnehmer ein Diensthandy, die Hälfte davon nutzt es auch für private Zwecke. Nur wenige der Dienstnehmer geben in der Market-Umfrage an, täglich in der Freizeit angerufen zu werden. Es sind lediglich 8 Prozent, mehr als die Hälfte wird sogar seltener als einmal im Monat außerhalb der Dienstzeit vom Chef belangt. Viele, die auch in der Freizeit erreichbar sind, befinden sich in leitenden Positionen und/oder weisen eine überkollektivvertragliche Entlohnung auf. Und laut Market-Umfrage sind mehr als 90 Prozent mit der Praxis der Nutzung des Diensthandys zufrieden. (PWK254/DFS)

Das könnte Sie auch interessieren

  • EU-Today

EU-Today vom 14. März 2019

Topinformiert: Connecting Europe soll in die Verlängerung gehen – Auch heimische Unternehmen profitieren von transeuropäischen Projekten +++ Europäisches KMU Barometer zeigt mehr Unsicherheit, aber auch positive Arbeitsmarkt-Trends - Europäische Programme müssen sich auf Ausbildung von Fachkräften, Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit fokussieren mehr

  • News
SkillsAustria

WorldSkills 2019: Wirtschaftskammer und SkillsAustria laden zu Kick-off in Linz 

Offizieller Trainingsauftakt zu 45. Berufsweltmeisterschaften in Kazan/Russland – Meet & Greet mit rot-weiß-rotem Team mehr