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Gewerbe- und Handwerksobfrau Scheichelbauer-Schuster: Durch Digitalisierung wird die Lehre wesentlich attraktiver 

Deutliches Lehrlingsplus – Betriebe suchen dringend junge Fachkräfte

Renate Scheichelbauer-Schuster, Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk
© WKÖ Renate Scheichelbauer-Schuster, Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk

„Mit dem Frühjahr beginnt auch die heiße Phase für die Vergabe neuer Lehrstellen im Herbst. Und erfreulich ist, die Lehre ist stark nachgefragt: In Handwerk und Gewerbe, Österreichs größtem Lehrlingsausbilder, waren im Februar knapp 44.0000 junge Menschen in Ausbildung, um drei Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Im ersten Lehrjahr sind es im Februar mit rund 13.900 um 5,4 Prozent mehr. Unsere Betriebe suchen dringend Fachkräfte. Und die derzeit laufenden Berufsinformationsveranstaltungen sind eine gute Möglichkeit, einen Überblick über die Lehrberufe zu erhalten. Die Wirtschaftskammern bieten in allen Bundesländern Talentechecks an, durch die junge Menschen ihre Potentiale erfahren können“, sagt die Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk, Renate Scheichelbauer-Schuster. 

Digitalisierung bringt neue Lehrberufe 

Wie die Rückmeldungen der Lehrlingsmessen zeigen, ist das Interesse der Jugendlichen an den traditionellen Lehrberufen noch immer sehr hoch. „Auch wenn Friseurin und KFZ-Techniker noch immer zu den nachgefragtesten Berufen zählen, wächst auf der anderen Seite die Zahl der Lehranfänger in Berufen wie der Informationstechnologie, der Mechatronik oder der Installations- und Gebäudetechnik“, so Scheichelbauer-Schuster. Die Digitalisierung bringe viele neue Lehrberufe mit sich, gleichzeitig werden laufend bisherige Berufsbilder adaptiert und teilweise vollkommen umgestaltet. „Die Digitalisierung ist für unsere Ausbildungsbetriebe und für die jungen Menschen kein Schreckgespenst, sondern eine große Chance, Berufsbilder zu modernisieren und die berufliche Ausbildung neu zu definieren“, betont die Bundessparten-Obfrau abschließend. (PWK164/us)

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