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Gelungener Öffnungsstart im Handel

Mitarbeiter und Kunden verhalten sich vorbildlich – Frequenz wie an einem "normalen" Montag

Gelungener Öffnungsstart im Handel
© Unsplash/Arturo Rey

"Die Öffnung nach dem Lockdown ist gut gelungen", fasst Rainer Trefelik, Obmann der Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) die Eindrücke aus dem ersten Handelstag nach der langen strengen Lockdown-Phase in Österreich zusammen. "Alle sind froh, dass sie wieder aufsperren dürfen. Trotz Rabattaktionen wurden die Geschäfte nicht gestürmt", betont der Handelssprecher der WKÖ.  

20-Quadratmeter-Regel bei kleinen Geschäften teilweise Herausforderung 

In vielen Bereichen hat dieser Tag wie ein "normaler" Montag gewirkt. Schlangen und Anstürme blieben größtenteils aus. Die Handelsgeschäfte haben ja bereits mehrmaliges Zu- und wieder Aufsperren mitgemacht und waren so auf den Neustart gut vorbereitet. Sowohl die Kunden als auch die Mitarbeiter halten sich vorbildlich an die COVID-Sicherheitsmaßnahmen. "Die Kunden tragen Masken, halten Abstand und alles läuft sehr geordnet ab", so der Handelsobmann der WKÖ. Einige Konsumenten würden wohl auch dem Aufruf Folge leisten, nicht gleich am ersten Öffnungstag einkaufen zu gehen, um größeren Andrang zu vermeiden.  Als Herausforderung für Händler mit kleineren Geschäften sieht Trefelik allerdings die Regel, wonach pro Kunde 20 Quadratmeter Platz zur Verfügung stehen müssen.  

Die Kundenfrequenz ist in einigen Geschäften zwar noch ausbaufähig, aber die Stimmung bei den Händlern bezeichnet Trefelik als "überwiegend positiv". Auch in den Einkaufszentren hält sich die Schlangenbildung im Rahmen. Security-Personal unterstützt bei der Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen. Die Parkplätze sind gut gefüllt, aber nicht voll.  

Tourismusgebiete leiden 

Anders die Lage in den Tourismusgebieten: "Dort ist die Frequenz natürlich katastrophal", weist Trefelik auf die regionalen Unterschiede hin. In Kärnten und der Steiermark hat zudem schlechtes Wetter für geringere Kundenfrequenzen in den Geschäften gesorgt und natürlich fehlt noch in ganz Österreich die Tagesgastronomie als Frequenzbringer. (PWK66/SR)

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