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Gastronomie: Initiativantrag bildet Grundstein für Beibehaltung von Raucherbereichen 

Pulker begrüßt Beibehaltung der Flexibilität für betroffene Betriebe ebenso wie gesellschaftlichen Wandel hin zu gesteigertem Gesundheitsbewusstsein

Raucherbereiche
© wkö

Der heute eingebrachte Initiativantrag zum Tabak- und NichtraucherInnenschutzgesetz (TNRSG) bildet den Grundstein für die Beibehaltung von Raucherbereichen in der Gastronomie. Die aktuell geltende Nichtraucherschutzregelung soll somit auch nach dem 1. Mai 2018 bestehen bleiben. „Die Verlängerung der bestehenden Regelung ist sachgerecht, verhältnismäßig und aus Sicht der Branche ebenso zu begrüßen wie der gesellschaftliche Wandel hin zu einem gesteigerten Gesundheitsbewusstsein. Auch das Bekenntnis der Regierung zu verstärktem Jugendschutz und Prävention ist ein Schritt in die richtige Richtung,“ kommentiert Mario Pulker, Obmann des Fachverbandes Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). 

Fakt ist, dass ein generelles Rauchverbot ausschließlich in der Gastronomie eine eklatante Ungleichbehandlung zu anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens dargestellt hätte, in denen es praktisch überall weiterhin möglich ist, einen abgetrennten Raucherraum einzurichten. 

Wahl des Lokals soll für Gäste weiterhin frei sein

„Die rege Beteiligung am ‚Don’t Smoke‘-Volksbegehren zeigt, dass das Thema Rauchen für viele Menschen hohe Relevanz hat. Diesem Trend folgend sind auch ein Großteil der Speiselokale und praktisch alle Neugründungen in der Gastronomie bereits rauchfrei. Diese Entscheidung sollten aber die Gastronomen und – bei der Wahl des Lokals - auch die Gäste eigenständig treffen können,“ so Pulker abschließend. (PWK133/ES)

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