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Freizeit- und Sportbetriebe erfreut über Öffnung im Mai

WKÖ-Legner: Nach monatelanger Durststrecke nicht nur für Betriebe wichtig - Bewegung und Sport sind wesentlich für physisches und psychisches Wohl der ÖsterreicherInnen

Sport
© Envato

„Bewegung und Sport, als Beitrag zur eigenen Gesundheit sowie die Möglichkeit zu einer sinnvollen sicheren Freizeitgestaltung nach so langer Zeit des Verzichts, ist - in Zeiten einer weltweiten Pandemie - wichtiger denn je zuvor. Wir freuen uns deshalb sehr über die heutigen Ankündigungen der Bundesregierung, auch die gewerblichen Freizeit- und Sportbetriebe wieder für die breite Bevölkerung zu öffnen“, betont Astrid Legner, Obfrau des Fachverbandes Freizeit- und Sportbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). 

„Gerade die Fitness-Branche leistet einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsprävention, fördert das physische wie psychische Wohlbefinden, reduziert das Risiko von Krankheiten und stärkt das Immunsystem. Unsere rund 1.300 Fitnessbetriebe können somit Teil der Problemlösung sein“, freut sich auch Christian Hörl, Branchensprecher der Fitnessbetriebe im Fachverband. 

Legner: „Auch für die so enorm durch die Corona-Krise getroffene Veranstaltungsbranche und deren Zulieferer, wie z.B. Gerüstbauer, Bühnen- und Tontechniker, Cateringunternehmen, Pyrotechniker oder Floristen, bringen die heute angekündigten Öffnungsschritte endlich wieder eine Perspektive.“  

Zudem sei die gesamte Branche bestens vorbereitet, erklärt Legner abschließend: „Von Präventionskonzepten, hohen Hygienestandards und Contact-Tracing über Lüftungssysteme, bis hin zu Abstandsregeln und dem Commitment zu Eintrittstests, ist für ein sicheres Öffnen alles gegeben. Unsere Betriebe - von den unterschiedlichsten Freizeitbetrieben, den Fitnessstudios, über die Personaltrainer, die Outdoorführer bis hin zu den Tanzschulen - sind startbereit und freuen sich darüber, endlich wieder sicher loslegen zu können.“

Der Fachverband Freizeit- und Sportbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich vertritt die Interessen von 34 Berufsgruppen und rund 20.000 Betrieben. Diese leisten einen wesentlichen Beitrag zur direkten und indirekten Wertschöpfung der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in der Höhe von rund 46,5 Milliarden Euro. Das sind 14,8 Prozent des BIP. (PWK207/ES)

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