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Franz Hörl: „Österreichs Wintertourismus läuft auf Hochtouren“ 

WKÖ-Fachverband Seilbahnen zieht positive Zwischenbilanz – Ersteintritte und Umsatz steuern auf Plus zu!

Seilbahnen
© WKÖ

NR Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der Seilbahnen Österreichs in der WKÖ, zieht rund um die Semesterferien eine mehr als zufriedene Bilanz für die heimischen Wintersportregionen. „Der Winter zeigt sich von seiner besten Seite, und die Wintersport-Regionen erfreuen sich starker Nachfrage“, so Hörl. Damit beweise die Branche einmal mehr ihre Attraktivität für Kundinnen und Kunden und sorge für dringend benötigte Wertschöpfung in den ländlichen und alpinen Regionen des Landes. Aktuell ergibt sich für das bisherige Jahr 2018 ein Anstieg der Ersteintritte von elf Prozent und ein Umsatzplus von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert.

Überdurchschnittliche Saison

Im Vorarlberger Brandnertal berichtet man von einer bisher überdurchschnittlichen Saison mit einem sehr guten Start im Dezember. Auch in der Region „Silvretta Montafon“ geht man von einem deutlichen Plus gegenüber dem Vorjahr aus. Aufgrund der perfekten Schnee- und Pistenverhältnisse wird ein ähnlich starker Betrieb wie im Vorjahr erwartet.

Mit bis zu 90 Prozent Auslastung in vielen Skigebieten zeigt man sich auch in Kärnten aufgrund der Schneeverhältnisse sehr zufrieden. „Vor allem die Vier-Sterne-Hotellerie ist sehr gut gebucht, die in der Kärntner-Seen-Region erhältlichen Kombis aus Hotel und Kärnten Schipass funktionieren bestens“, berichtet Hörl.

Perfekte Pistenverhältnisse

Perfekt zeigen sich die Pistenverhältnisse in Tirol. Die Bedingungen sind allerorts ausgezeichnet, die Lifte zur Gänze in Betrieb. "Für beste Voraussetzungen sorgt in dieser Saison auch die perfekte Naturschneelage. Die ausgezeichneten Pistenbedingungen sichern den Betrieb dank der technischen Beschneiung auch bis in tiefe Tallagen“, so Hörl.

Über „perfekten Pulverschnee“ und begeisterte Gäste freut man sich auch in der Steiermark. Dort weisen die ersten Daten ein Plus von vier Prozent bei den Ersteintritten und von acht Prozent beim Umsatz aus. Für Steiermarks Seilbahnchef Arthur Moser hat dies vor allem zwei Gründe: „Erstens die Qualitätsverbesserung und Angebotserweiterung und zweitens die optimalen Wetterbedingungen.“ Dazu zählt etwa der neue Crosspark auf der Reiteralm, der vor allem das junge Publikum vermehrt auf die Piste bringt und damit für einen erfolgreichen Beginn der Semesterserien sorgt.

Ausgezeichnete Schneelage

Auf der Planneralm hat die ausgezeichnete Naturschneelage den Saisonstart bereits Ende November ermöglicht. Auffallend waren bisher die hohe Anfrage für freie Quartiere und die starke Buchungslage für die Semesterferien. Auch auf der Planai verläuft für die Planai-Hochwurzen-Bahnen die Saison bisher äußerst positiv, Zuwächse können auf allen Bergen verzeichnet werden. Wenige freie Zimmer findet man bis zum Saisonschluss am 2. April auch am Salzstiegl. „Auch hier ziehen wir die allgemein gültige Zwischenbilanz: Pisten perfekt, Unterkünftige stark belegt und beste Stimmung bei den Gästen“, so Moser.

Mit Ersteintritts-Steigerungen im zweistelligen Prozentbereich bilanzieren auch die Seilbahnen in Niederösterreich positiv. Vor allem der vergangenen Dezember sowie die Weihnachts- und Semesterferien weisen ein Plus gegenüber der Saison 2016/17 aus. Dementsprechend optimistisch blickt man auch hier auf den weiteren Saisonverlauf.

„Trotz so mancher Unkenrufe zeigt sich der Winter einmal mehr von seiner schönsten und zugleich erfolgreichsten Seite. Das Angebot unserer Unternehmen ist genau auf dem Punkt der Bedürfnisse unserer Gäste“, so Hörl. (PWK081/PM)

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