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FiW-Schultz begrüßt Umsetzung einheitlicher Herbstferien 

Langjährige Forderung von Frau in der Wirtschaft auf Schiene gebracht

Umsetzung einheitlicher Herbstferien
© wkö

Als wichtigen Schritt in Richtung besserer Vereinbarkeit von Beruf und Familie bezeichnete Martha Schultz, WKÖ-Vizepräsidentin und Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft (FiW), die Umsetzung einheitlicher Herbstferien, die heute, Mittwoch, im Ministerrat beschlossen wurde. „Damit wurde eine langjährige Forderung von Frau in Wirtschaft auf Schiene gebracht, die bessere Planbarkeit ermöglicht und alle berufstätigen Eltern unterstützt, Beruf und Familie besser unter einen Hut zu bekommen,“ so Schultz.

Frau in der Wirtschaft pocht bereits seit Jahren auf eine Vereinheitlichung der schulautonomen Tage, da die aktuelle Situation für Eltern, deren Kinder unterschiedliche Schulen besuchen, mehr als herausfordernd ist. Unabhängig von der Ferienumgestaltung müsse allerdings eine qualitativ hochwertige und leistbare Ferienbetreuung sichergestellt sein, so Schultz. 

Frau in der Wirtschaft

„Frau in der Wirtschaft“ (FiW) in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) vertritt die Interessen der rund 130.000 österreichischen Unternehmerinnen. Diese leisten einen maßgeblichen Beitrag zu Beschäftigung und Wohlstand in unserem Land: Mehr als jedes dritte Unternehmen in Österreich (rund 37 Prozent) wird von einer Frau geleitet und bereits über 45% der Unternehmensneugründungen erfolgen durch Frauen. (PWK229/ES)

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