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FiW-Ladies Lounge: WKÖ-Schultz im Gespräch mit Kulturmanagerin Johanna Rachinger 

Geballte Frauen-Power in der Österreichischen Nationalbibliothek 

von links: Maria Rauch-Kallat, Johanna Rachinger, Martha Schultz, Bettina Glatz-Kremsner
© Robert Polster von links: Maria Rauch-Kallat, Johanna Rachinger, Martha Schultz, Bettina Glatz-Kremsner

„Es freut mich besonders, heute Einblicke in das Leben und Schaffen einer der wichtigsten Kulturmanagerinnen Österreichs zu geben, einer Frau mit Vorbild-Wirkung, die eine echte Bilderbuchkarriere hingelegt hat“, begrüßte WKÖ-Vizepräsidentin der WKO und Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft (FiW), Martha Schultz, Dienstagabend im prunkvollen Ambiente der Österreichischen Nationalbibliothek (ÖNB) ÖNB- Generaldirektorin Johanna Rachinger zur Ladies Lounge, dem Netzwerktreffen der österreichischen Unternehmerinnen-Vertretung. 

Der Andrang war entsprechend groß und unter den über 220 Gästen konnte Martha Schultz auch die Vorstandsdirektorin der Lotterien, Bettina Glatz-Kremsner, die Landesvorsitzende FiW Wien, Martina Denich-Kobula, die Botschaftsrätin aus Serbien, Nada Knezevic sowie Maria Rauch-Kallat, BM a.D. begrüßen. 

Seit 2001 hat Johanna Rachinger nun die Agenden der größten Gedächtnisinstitution des Landes fest im Griff. Im Gespräch erzählte sie nicht nur von ihrem Karrierestart, sondern eröffnete auch ihre Visionen für 2025 und machte klar, dass die Nationalbibliothek für sie mehr als nur eine Sammelstelle für Bücher, Karten oder andere Druckwerke ist. Für die gebürtige Oberösterreicherin ist die ÖNB identitätsstiftend und die Bewahrerin des intellektuellen und kulturellen Erbes Österreichs.

Rachinger will das Wissen, das sie verwaltet, daher demokratisieren aber auch die technischen Anforderungen der Zukunft meistern: „Um künftigen Generationen den Zugriff auf vergangenes Wissen zu ermöglichen, müssen wir den Wechsel von analog zu digital schaffen. Unter anderem wollen wir daher unsere Daten so aufbereiten, dass ein semantisches Web geschaffen wird. Dass also die Inhalte mit Personendaten, mit Ortsangaben, mit Georeferenzierungen etc. verknüpft werden und nach Wunsch abrufbar sind.“ (PWK396/ES)

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