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Fahrzeughandel unterstützt Forderung nach neuer Ökoprämie 

Edelsbrunner, Schirak: Ökoprämie ist die sinnvollste Maßnahme, alte Fahrzeuge von den Straßen zu bekommen

Das Bundesgremium des Fahrzeughandels der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) nimmt Bezug auf die Forderung des Ökosozialen Forums gemeinsam mit dem ÖAMTC nach einer Neuauflage der Ökoprämie. „Wir sind bezüglich einer Beteiligung der Fahrzeugbranche an einer Neuauflage der Ökoprämie selbstverständlich gesprächsbereit“, betont Klaus Edelsbrunner, Obmann des Bundesgremiums des Fahrzeughandels. Im Jahr 2009 habe sich die Ökoprämie sehr bewährt. Edelsbrunner: „Sie ist eine Win-Win-Situation sowohl für die Autofahrer, für den Staat durch zusätzliche Steuereinnahmen aber auch für die Umwelt.“ Wichtig sei aber, dass die aus dem Verkehr genommenen Autos auch tatsächlich verschrottet werden und dass in der Folge Fahrzeuge mit neuester Technologie gekauft werden. Mit einer Ökoprämie wäre sichergestellt, dass ältere Fahrzeuge ohne finanziellen Schaden für die Autofahrer aus dem Verkehr genommen werden.

Diesel-Kfz-Fahrverbote brächten Schaden in Milliardenhöhe

Erfreut zeigt sich auch Josef Schirak, Sprecher des Kfz-Einzelhandels, darüber „dass unsere langjährige Forderung einer Ökoprämie nunmehr wieder diskutiert wird. Wir fordern in diesem Zusammenhang aber zusätzlich eine Zusage der Politik, dass Fahrzeuge, insbesondere Diesel-Kfz, bis zu ihrem ‚natürlichen Ende‘ von den Autofahrern auch uneingeschränkt verwendet werden dürfen.“ Österreich sei traditionell - auch aus topographischen Gründen - ein „Dieselland“ und damit nur schwer etwa mit Deutschland vergleichbar, wo diese Diskussion im Gange ist. Fahrverbote für Diesel-Kfz würden zu einem volkswirtschaftlichen Schaden für die Autobesitzer in Milliardenhöhe führen. (PWK599/BS)

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