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Lehrberufspaket: Was macht ein Fahrradmechatroniker?

Mit der WKO-Bildungsoffensive hat Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer zu Jahresbeginn aufgezeigt, was für eine zukunftsfähige Berufsausbildung getan werden muss. Jetzt werden erste Schritte gesetzt. Das Wirtschaftsministerium hat ein neues Lehrberufspaket geschnürt. Ein Teil dieses Pakets ist die Schaffung von vier neuen Lehrberufen, einer davon: Fahrradmechatroniker/in.
Fahrradmechatroniker (Symbolbild)
© Corbis

Aber was ist ein Fahrradmechatroniker oder eine Fahrradmechatronikerin und warum ist dieser Beruf so wichtig? Ganz einfach: Radfahren erfreut sich seit Jahren einer hohen Beliebtheit, jährlich werden in Österreich rund 400.000 Räder verkauft – Tendenz in den vergangenen drei Jahren leicht steigend.

Eine signifikante Dynamik gibt es allerdings bei den verkauften E-Bikes. Der Anteil der Elektrofahrräder lag 2008 noch bei einem Prozent, gemessen an der Gesamtzahl der verkauften Räder, und stieg bis 2017 auf 29 Prozent. Dies bedingt eine deutliche Verbreiterung der für Verkauf und Service erforderlichen Kompetenzen und in Folge stärkere Nachfrage an Fachkräften mit branchenspezifischen Kenntnissen und Fertigkeiten. 

Anforderungen gestiegen

Neben feinmechanischen Bauteilen kommen zunehmend hydraulische, hydropneumatische und elektronische Komponenten sowie eine im Vergleich zu früher größere Vielzahl von Werkstoffen zum Einsatz. Damit sind auch die Anforderungen an Kaufberatung, Kundenbetreuung sowie Service und Reparatur gestiegen.

Für die 30.000 Schülerinnen und Schüler, die sich jedes Jahr für eine Lehre entscheiden, gibt es damit ein weiteres, spannendes Ausbildungsfeld. "Wir müssen für die sich immer schneller wandelnden Berufsbilder rasch die richtigen Bildungswege anbieten", erklärt WKÖ-Präsident Harald Mahrer. Denn eine moderne Berufsausbildung und damit zeitgemäße Ausbildung sind und bleiben die Stärke des österreichischen Wirtschaftsstandortes und ein Standortvorteil im internationalen Wettbewerb.

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