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Fachverband der Gesundheitsbetriebe weist falsche Vorwürfe scharf zurück 

Wirtschaftskammer verweist auf geltende Rechtsprechung: Gerichte haben Fachverband in der Causa VIMC bereits vor Jahren durch alle Instanzen bestätigt

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Der Fachverband der Gesundheitsbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) weist die heute wieder erhobenen Vorwürfe rund um die Privatklinik VIMC, die dem Fachverband erneut die Schuld an der Nichtaufnahme der Krankenanstalt in den Privatkrankenanstalten-Finanzierungsfonds (PRIKRAF-Fonds) gibt, entschieden zurück. Einmal mehr wurden altbekannte und seit langem rechtskräftig über alle Instanzen ausjudizierte Vorwürfe gegen den Fachverband und seinen Obmann, Julian Hadschieff, erhoben. „Ausnahmslos alle mit der Causa befassten österreichischen Gerichte bis hin zu OGH und VfGH haben das korrekte Handeln des Fachverbandes und seiner Organe bestätigt. Daran ändert sich auch nichts, wenn das Thema seit nunmehr zehn Jahren immer wieder medial hochgespielt wird“, betont Fachverbandsgeschäftsführer Bernhard Gerstberger. Auch Jahr für Jahr wiederholte Vorwürfe machen unwahre Behauptungen nicht richtiger, so der Fachverbandsgeschäftsführer, der auf die geltende Rechtsprechung verweist.

Auch den Vorwurf der Unvereinbarkeit weist Gerstberger vehement zurück. Tatsächlich liegt im Wesen der selbstverwalteten gesetzlichen Interessenvertretungen, dass die von ihren Mitgliedern gewählten Funktionäre, Personen aus der jeweiligen Branche sind und eine für die Mitgliedschaft kausale Tätigkeit ausüben. So ist der Vorsitzende des Fachverbands der Gesundheitsbetriebe selbstverständlich selbst Eigentümervertreter, Prokurist oder Geschäftsführer eines Gesundheitsbetriebs. Zudem sind Beschlüsse des Fachverbands immer Gremialbeschlüsse, niemals Beschlüsse von Einzelpersonen. (PWK139/ES)

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