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Fachverband-UBIT: Alarmierender Wertschöpfungsentgang durch unbesetzte IT-Stellen

Österreichischer Infrastrukturreport 2022 in der WKÖ präsentiert -  Harl: Für einen nachhaltigen Aufschwung brauchen Betriebe dringend digital versierte Fachkräfte 

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Der heute präsentierte neue Österreichische Infrastrukturreport 2022 der Initiative Future Business Austria setzt einen Schwerpunkt auf digitale Infrastrukturen und beschäftigt sich auch mit der Verfügbarkeit von IT-Fachkräften. Dabei wird massiver Handlungsbedarf deutlich: 64 Prozent der repräsentativ befragten Manager (240 Manager großer Unternehmen in Österreich (mit mehr als 100 Mitarbeitern)  beantworten die Frage, ob ausreichend Fachkräfte im IT-Bereich vorhanden sind, negativ. 93 Prozent fordern im Gegenzug, dass der Fachkräftemangel im IT-Bereich dringend gelöst werden muss.  

Ein echtes Alarmsignal sind die Einschätzungen der Manager hinsichtlich des Wertschöpfungsentgangs durch unbesetzte IT-Stellen im Unternehmen. Er wird im Durchschnitt mit 28 Prozent der betrieblichen Wertschöpfung angegeben.  

Für Alfred Harl, Obmann des Fachverbands Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT), ist klar: "Die zwischenzeitlich gesetzten Maßnahmen für mehr IT-Fachkräfte werden von der Wirtschaft anerkannt, der Handlungsbedarf ist aber weiter erheblich. Für einen starken, nachhaltigen Aufschwung brauchen unsere Betriebe digital versierte Fachkräfte. Österreich kann sich nur dann als erfolgreiche Digital-Nation positionieren, wenn unsere Unternehmen dafür ausreichend qualifizierte IT-Fachleute zur Verfügung haben.“ 

Grafiken zum Österreichische Infrastrukturreport 2022  Sie hier zum Download 

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