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Fachverband UBIT begrüßt Ausbau der Digitalisierungs- und MINT-Studienplätze auf FHs

340 zusätzliche FH-Studienplätze sollen 2022 geschaffen werden. Der Fachverband UBIT betont aber: Die Lösung des IT-Fachkräfteproblems beginnt schon im Kindergarten

Alfred Harl
© WKÖ

Der Fachverband begrüßt den Beschluss des Bildungsministeriums, ab 2022 340 zusätzliche FH-Studienplätze für Digitalisierungs- und MINT-Fächer zu schaffen. "Dies ist eine sinnvolle Investition in das heimische IT-Bildungsangebot, das viele sicherlich wahrnehmen werden. Themen wie Künstliche Intelligenz, Cybersicherheit und Co. müssen stärker in den Bildungsfokus gerückt werden. Wir freuen uns sehr, dass das Bildungsministerium unseren langjährigen Forderungen nachkommt", unterstreicht Obmann des Fachverbands Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT), Alfred Harl. Auch die Maßnahmen, den Frauenanteil in MINT-Studienrichtungen zu fördern und die Bedürfnisse berufstätiger Studentinnen und Studenten zu berücksichtigen, begrüßt der Fachverband.

UBIT appelliert für mehr IT-Bildung in allen Schultypen

Mehr Fachhochschulplätze zu schaffen, die sich mit Digitalisierungsmaßnahmen auseinandersetzen, ist sinnvoll, da FH-Studierende erfahrungsgemäß ihr Studium mit großer Wahrscheinlichkeit abschließen. Und mehr Absolventen bedeuten mehr Fachkräfte für Österreichs Unternehmen. Eine langfristige Lösung des IT-Fachkräftemangels liegt jedoch in der grundlegenden Reformierung der IT-Bildung in Österreich, für die der Fachverband seit Jahren appelliert. Diese umfasst sämtliche Schultypen; ein Interesse für Technik und logisches Denken muss ab den frühesten Bildungsstufen gefördert werden. "Um das Fachkräfteproblem nachhaltig zu lösen, reicht es nicht aus, erst Erwachsene zu IT-ExpertInnen auszubilden. Wir müssen schon in jungen Jahren damit beginnen, IT-Kenntnisse bei Kindern zu fördern", so Harl. Martin Zandonella, Obmann-Stellvertreter, meint abschließend: "IT-Bildung muss als Allgemeinbildung verstanden werden, dementsprechend sind die Lehrpläne der AHS zu reformieren. Ansonsten müsste man den AHS das ‚A‘ für ‚Allgemeinbildende‘ aberkennen." 

Der Fachverband Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT)

Mit mehr als 73.000 Mitgliedern gehört der Fachverband Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT) zu den größten und dynamischsten Fachverbänden der Wirtschaftskammer Österreich. Er nimmt die Interessen der Unternehmerinnen und Unternehmer aus den Bereichen Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie wahr. Ziel ist es, berufsrelevante Rahmenbedingungen zu optimieren und dem Markt die Leistungen der Berufsgruppen zu kommunizieren. Mitglieder können umfangreiche Beratungs- und Serviceleistungen in Anspruch nehmen.

Informationen unter: 


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