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Fachverband Schienenbahnen unterstützt Strafrechtsnovelle für mehr Sicherheit in Österreichs Zügen und Bussen 

FV-Obmann Scheiber: Wichtige Weichenstellung für Belegschaft und Betriebe

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Eine von der Bundesregierung beschlossene Änderung im Strafgesetzbuch soll Kontrollmitarbeiterinnen und –mitarbeiter im öffentlichen Verkehr (U-Bahn, Züge, Busse) verstärkt gegen Tätlichkeiten schützen, Delikte sollen schwerer bestraft werden. 

„Diese Gesetzesnovelle und eine Erhöhung der Strafen im Strafgesetzbuch ist eine wichtige Weichenstellung – sowohl für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in den Zügen und Bussen für die Sicherheit unserer Fahrgäste im Einsatz sind, als auch gegenüber der Gesellschaft. Tätliche Angriffe auf unser Servicepersonal sind keine Kavaliersdelikte“, betont der Obmann des Fachverbandes der Schienenbahnen in der WKÖ, Thomas Scheiber. (PWK137/PM)

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