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"Corona-Soforthilfe": Fachverband Hotellerie warnt vor Missbrauch

Bundeskriminalamt und Fachverband Hotellerie der Wirtschaftskammer Österreich ersuchen um Vorsicht bei der Preisgabe von firmenspezifischen Daten.

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© WKÖ/DMC

Das Bundeskriminalamt und die Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband Hotellerie geben aus aktuellem Anlass im Rahmen von "Gemeinsam.Sicher in Österreich" eine Warnung für die Hotelbetriebe in Österreich.

Derzeit sind Schreiben im Umlauf, die die Gewährung einer "Corona-Soforthilfe" durch die Europäische Kommission versprechen, aber vermutlich nur auf die Generierung von Firmendaten von Hotelbetrieben abzielen. Diese Soforthilfe ist jedoch nicht existent! Aufgrund der Daten, die die Täter im Rahmen der Dokumente verlangen ist davon auszugehen, dass diese in Folge missbräuchlich verwendet werden sollen.

Empfehlung des Bundeskriminalamtes

Richtiges Verhalten: Am 14. Mai 2020 wurde ein E-Mail mit der Aufforderung einem Link zu folgen an Hotelbetriebe ausgesendet. In Folge sollte ein PDF-Dokument ausgefüllt, unterzeichnet und in gescannter Form an den Absender wieder retourniert werden. Das angefügte Dokument umfasste eine Vielzahl an Informationen, die dem Täter bekannt gegeben werden sollen. Ein Hotelier schöpfte Verdacht, übermittelte keine Daten und meldete dies der Polizei.

Aufgrund der nun auftauchenden Vorgehensweise der Täter werden folgende Tipps im Umgang mit Zuschriften gegeben:

  • Sie werden eindringlich gebeten, keine vertraulichen Daten Ihres Unternehmens leichtfertig preiszugeben.
  • Seien Sie bitte misstrauisch bei E-Mails, die Ihnen Leistungen versprechen, die jedoch öffentlich nicht bekannt gegeben wurden
  • Seien Sie bitte misstrauisch bei Links, die Sie in E-Mails anklicken sollen.
  • Seien Sie sich bitte bewusst, dass bekannt gegebene Daten sehr oft missbräuchlich verwendet werden, und eine Einschränkung der Datenweitergabe nicht möglich ist.
  • Wenn Sie andere Hotelbetreiber kennen, sprechen Sie über diese Vorgehensweise.
  • Verständigen Sie im Verdachtsfall die Polizei, derzeit noch immer am besten telefonisch unter 133. 

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