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Fachverband Bestatter: Höhe der Begräbniskosten richtet sich nach individuellen Maßgaben 

Kostentransparenz durch Auflistung der anfallenden externen Gebührenkosten

Österreichs Bestatter und die von ihnen angebotenen Dienstleistungen stehen vor Allerheiligen natürlich im Fokus der medialen Berichterstattung. Zum wiederholten Mal wird in Wortmeldungen eine angeblich fehlende Transparenz der heimischen Bestatter kritisiert. Fakt ist, dass die Bestatter zur preislichen Kennzeichnung der angebotenen Produkte und Leistungen – Särge, Urnen, etc – gemäß ihrer Standesregeln verpflichtet sind. Dies geschieht im Sinne völliger Kostentransparenz und ermöglicht den Kunden eine Vergleichbarkeit der Kosten im Trauerfall. 

Gleichzeitig sollen künftig von den Bestattern jene Gebühren und Durchlaufposten die extern vorgegeben sind – wie Friedhofs- und Gemeinde,- und Arztkosten – ebenfalls ausgewiesen werden. Damit erhalten Kunden größtmögliche Transparenz.  

Fakt ist aber auch, dass sich ein Begräbnis nach individuellen Maßgaben richtet, Angehörige sich nach ihren persönlichen Vorstellungen für die Zusammenstellung einer Trauerfeier entscheiden. Die heimischen Bestatter bieten vor diesem Hintergrund umfassende Dienstleistungen im Sterbefall, die an die jeweiligen Wünsche der Angehörigen angepasst werden. Österreichs Bestatter sind aber auch keine Großhändler, sondern kleine und mittlere Unternehmen, die kein Begräbnis von der Stange bieten, sondern die mit ihren Angeboten Teil des unternehmerischen Wettbewerbs sind. (PWK828/us)

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