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Fachverband Bergbau-Stahl: Henckel-Donnersmarck als Obmann bestätigt

Spitze der Interessenvertretung fordert Planungssicherheit für die Branche –Abwanderung österreichischer Unternehmen steht auf dem Spiel

Bergbau
© Envato

Heute, Freitag 6.11, wurde in der konstituierenden Ausschusssitzung der bisherige Obmann des Fachverbands Bergbau-Stahl in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) einstimmig an der Spitze der Interessenvertretung bestätigt. Andreas Henckel-Donnersmarck ist Geschäftsführer der Kärntner Montanindustrie Gesellschaft m.b.H. Als Obmann-Stellvertreter wurde Franz Friesenbichler, Geschäftsführer der Findeco GmbH wieder bestätigt. Neu in das Führungsgremium gewählt wurde Hubert Zajicek, Vorstand der Steel Division des voestalpine-Konzerns.

Die Fachverbandsspitze nutzte die Gelegenheit, einige Kernthemen zu definieren, denen sie sich in den nächsten Jahren schwerpunktmäßig widmen möchte. Allen voran steht die Bedeutung der Mineralrohstoffbranche als Enabler für die Transformation zu einer treibhausgasneutralen Gesellschaft. Andere Schwerpunkte liegen auf der Entwicklung der Break-Through-Technologien im Zusammenhang mit dem europäischen Green Deal. Hinzu kommt die erschwerende Covid-19-Situation und die Frage, wie sich die österreichischen Mitgliedsunternehmen der Bergbau-Stahlbranche von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie erholen können.

Stark betroffene Branche braucht Planungssicherheit

"Unsere Mitgliedsunternehmen wurden von Covid-19 stark getroffen. Es ist nun an der Politik, die richtigen Rahmenbedingungen zu setzen, um unserer Branche Planungssicherheit zu geben und die Wettbewerbsfähigkeit im europäischen und internationalen Umfeld zu gewährleisten“, betont der neue Fachverbandsobmann Henckel-Donnersmarck.

Hier gelte es zu einem einheitlichen europäischen Auftreten zu kommen um gerade auch den europäischen Standort nicht zu schwächen. "Der Umstand, dass dringend notwendige Maßnahmen gegen die drohende Abwanderung der energieintensiven Unternehmen bisher zu wenig umgesetzt wurden, schwächt die Investitionskraft unserer Branche, insbesondere in Hinblick auf die wirtschaftlichen Folgen durch Covid-19", mahnt Roman Stiftner, Geschäftsführer des Fachverbandes Bergbau-Stahl.

Geschäftsführer des FV Bergbau-Stahl und Generalsekretär EUMICON, Roman Stiftner, freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem neugewählten Ausschuss und sieht den Fachverband für weiteren Herausforderungen wie den Wiederaufbau der Wirtschaft nach der Covid-19-Krise als auch die ambitionierte Klimapolitik des Green Deals gut aufgestellt. Mehr zu dem Thema erfahren Sie hier: 


EUMICON Digital-Konferenz „Recovery. Made in Europe“ 

Zeit: 18. November 2020, 14.30 bis 17 Uhr

Anmeldung 


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