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Leitner bedankt sich bei Bundesminister Hofer für konstruktive Gespräche

„Erfolgreicher Start des Reformprozesses“ bei Rundem Tisch von Taxi- und Mietwagenbetreibern

Leitner bedankt sich bei Bundesminister Hofer für konstruktive Gespräche
© wkö

„Wir sind heute erfolgreich in die notwendige Modernisierung des Gelegenheitsverkehrsrecht gestartet“, hält Erwin Leitner, Obmann des Fachverbands für das Personenbeförderungsgewerbe mit PKW in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) fest. Der auf Einladung des Bundesministeriums für Verkehr, Infrastruktur und Technologie (BMVIT) gestarteten Reformprozess im Taxi- und Mietwagengewerbe sei sehr zu begrüßen. „Bei den sehr offen und konstruktiv geführten Gesprächen wurden zukünftige Herausforderungen für die Novelle des Gelegenheitsverkehrsgesetzes und das damit im Zusammenhang stehenden Branchenrecht angesprochen“, ergänzt Leitner. „Das BMVIT hat großes Interesse an unseren Umsetzungsvorschlägen, bei denen qualitative Aspekte, Verwaltungsvereinfachungen und der Abbau unnötiger bürokratischer Hürden im Fokus stehen“, bedankt sich Leitner bei Bundesminister Norbert Hofer.  

Digitalisierung als Chance 

Übereinstimmend wurde beim „Runden Tisch“ festgehalten, dass bei der Neugestaltung der Berufs- und Marktzugangsbedingungen das bisher getrennte Taxi- und Mietwagengewerbes zu einem einzigen Gewerbe zusammengelegt werden soll. „Die Qualität unserer Dienstleistung steht bei uns immer an oberster Stelle“, so Leitner, dem die Modernisierung der Qualifikation der Lenker und der Nachweis dieser Qualifikationen besonders am Herzen liegt. „Die Digitalisierung sehen wir als Chance und wollen diese aktiv begleiten. Die Wettbewerbsfähigkeit aller Unternehmer und ihrer Mitarbeiter muss - im hart umkämpften Umfeld vieler neuer Anbieter – an ein gemeinsames „level playing field“ angepasst und harmonisiert werden“, hält der Obmann der Branche übereinstimmend mit dem BMVIT fest.   

Zur Branche 

Der Fachverband für das Personenbeförderungsgewerbe mit PKW in der Wirtschaftskammer Österreich ist die gesetzliche Interessenvertretung von mehr als 13.000 österreichischen Personenbeförderern. Im gesamtösterreichischen Verkehrssystem nehmen diese Fahrzeuge einen fixen Platz ein und leisten einen bedeutenden Beitrag zur Bewältigung des täglichen Verkehrsaufkommens im öffentlichen Personennahverkehr. Attraktive Mobilitätsangebote sind eine wesentliche Voraussetzung für eine hohe Lebensqualität. Für Bevölkerungsgruppen, die über keinen eigenen PKW verfügen, Jugendliche, die kostengünstig befördert werden oder Frauen, die sicher in den Nachtstunden unterwegs sein möchten, müssen Angebote entwickelt werden um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden. (PWK520/DFS)

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