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FV der gewerblichen Dienstleister: Beibehaltung der Beitragshöhe bei Sozial- und Weiterbildungsfonds ist wichtiger Schritt

Führt zu Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Zeitarbeitsbranche

Gewerbliche Dienstleister
© WKÖ

Der Fachverband der gewerblichen Dienstleister begrüßt den heute, Dienstag, im Ausschuss für Arbeit und Soziales beschlossenen Entfall der Erhöhung der Beitragszahlungen in den Sozial- und Weiterbildungsfonds als wichtigen Schritt zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der gewerblichen Arbeitskräfteüberlasser. „In Anbetracht der derzeitigen finanziellen Ausstattung des Sozial- und Weiterbildungsfonds, der Ende des Jahres 2017 ein Fondsvermögen von ca. EUR 25,6 Mio. aufgewiesen hat, ist die Beibehaltung der Beitragshöhe daher jedenfalls ein Schritt in die richtige Richtung“ stellt Fachverbandsobmann Christian Fuchs dazu fest.

Die von verschiedener Seite unlängst geäußerte Kritik am Sozial- und Weiterbildungsfonds ist aus Sicht von Fuchs nachvollziehbar: „Die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten können derzeit aufgrund der De-Minimis-Beschränkung für größere Arbeitskräfteüberlassungsunternehmen nicht entsprechend ausgeschöpft werden, wodurch dringend erforderliche Qualifizierungsmaßnahmen für Arbeitnehmer nicht getätigt werden können“. 

Effizienzpotenziale des Sozial- und Weiterbildungsfonds heben

Im Hinblick auf die maßgebliche arbeitsmarktpolitische und wirtschaftspolitische Bedeutung der Zeitarbeitsbranchen sei es daher wichtig, die noch bestehenden Effizienzpotenziale des Sozial- und Weiterbildungsfonds zu heben und dessen Weiterentwicklung zum Wohle der Mitarbeiter und auch der Unternehmer voranzutreiben. (PWK106/us)

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