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FV UBIT: Branche liefert wertvolles Wissen für Unternehmen

Beispiele der Mitgliedsunternehmen zeigen, wie man mithelfen kann, die Krise zu bewältigen

Unternehmensberater
© WKÖ

„Das COVID-19 Virus ist die größte Herausforderung in den letzten Jahrzehnten. Jetzt zählt jede Stunde – und die Mitgliedsbetriebe des Fachverbands UBIT helfen hier, wo sie können“, sagt Alfred Harl, Obmann des Fachverbands UBIT. „Viele positive Beispiele fallen mir jetzt auf, die den Erfolg der Unternehmen nach der Krise sichern werden.“ Harl lobt auch die gewaltigen Bundesregierungs-Programme, die bereits angelaufen sind und ergänzt dazu: “Buchhalter machen jetzt nicht ‚nur‘ Buchhaltung, denn viele Betriebe und besonders Institutionen brauchen jetzt Experten, die unterschiedliche Anträge zügig und richtigstellen können und so den Betrieben und Förderstellen viel Last abnehmen. Unsere Mitgliedsunternehmen verfügen über dieses Fachwissen.“

Unternehmensberater als wesentlicher Partner

Nun braucht es Liquiditätspläne und die dazugehörigen Maßnahmen zur Überbrückung. Bis zum Wiederanspringen der Wirtschaft sollte die Phase zur Vorbereitung auf die Zeit nach der Krise genutzt werden: UnternehmensberaterInnen planen diesen Zeitpunkt mit ihren Kunden in unterschiedlichen Szenarien und erarbeiten die notwendigen Schritte um alle personellen, infrastrukturellen und finanziellen Ressourcen so aufzustellen, dass der neu anspringende Markt, möglichst gut benutzt werden kann. Harl verweist hier auf die Leistung der Mitgliedsunternehmen: So konnte ein Holzschlägerbetrieb erfolgreich beraten werden, anstatt MitarbeiterInnen zu kündigen für diese die Kurzarbeit zu beantragen. „Berater helfen hier, den Tunnelblick gegen Weitblick zu tauschen“, schildert Alfred Harl. 

Digitalisierung nicht mehr nur Chance, sondern Notwendigkeit

Ein Effekt der Krise ist die Notwendigkeit einer kurzfristigen Digitalisierung vieler Geschäftsmodelle: Teleworking rückt in ein ganz anderes Licht, Unternehmen, haben innerhalb von kürzester Zeit Home Offices umgesetzt und Webshops aufgebaut. „Dienstleister wie Friseure oder Schneider verweisen im Kundenkontakt auf Plattformen, die quasi oftmals über Nacht entstanden sind“, fasst Alfred Harl zusammen. Die IT-DienstleisterInnen vollbringen hier Höchstleistungen. In kürzester Zeit wurden ganze Betriebe auf Teleworking umgestellt, werden Plattformen und Webshops programmiert und Schulungen zu Videokonferenzen angeboten. „Security ist jetzt auch besonders wichtig, je mehr sich ins Netz verlegt, desto mehr muss das auch geschützt werden!“, sagt Alfred Harl. (PWK127/ES)

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