th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

FIW begrüßt Klarstellung zur Ferienbetreuung im Sommer

Schultz: Bringt dringend notwendige Planbarkeit - Jetzt den Sommer für Lernangebote und Nachhilfeeinheiten nutzen

Kinderbetreuung
© WKÖ

Als wichtige, erfreuliche Nachricht für alle berufstätigen Eltern bezeichnet Martha Schultz, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) die Klarstellung, dass Sommercamps und andere Ferienbetreuungsangebote ab Juni stattfinden können. „Die Lösung der zuständigen Bundesministerinnen Christine Aschbacher und Susanne Raab bringt endlich die dringend notwendige Planbarkeit“, unterstreicht Schultz.  

Der heurige Sommer stellt viele Eltern vor ganz besondere Herausforderungen, da Urlaub und Zeitausgleich nach dem Lock-Down vielfach aufgebraucht sind, die Wirtschaft wieder voll hochfährt, Eltern - als Unternehmerinnen und Unternehmer und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - voll im Einsatz sind und auch das Betreuungsmodell durch Großeltern in diesem Sommer, aufgrund des Coronavirus, nur eingeschränkt möglich sein wird. Durch die lange Phase des Home-Schoolings haben sich zudem oftmals Niveau-Unterschiede im Bildungsstand von Schülerinnen und Schülern vergrößert. „Es gibt also viele Punkte, an denen mit einer flächendeckenden, flexiblen und qualitativ hochwertigen Sommerbetreuung angesetzt werden muss“, betont Schultz.

Sommerbetreuung muss bedarfsorientiert und leistbar sein

Konkret brauche es Angebote für Kinder und Jugendliche, die sich sowohl auf Nachhilfeeinheiten (Sommerschools) als auch attraktive weitere kostenlose Lernangebote konzentrieren. Schultz: „Wir brauchen ein bedarfsorientiertes Bildungsangebot, um Bildungsrückstände aufzuholen, wollen aber auch, dass wöchentliche Schwerpunkte gesetzt werden, wie z.B. Sprachen, Kunst, Entrepreneurship, Finanzbildung oder Digitale Kompetenzen. In Zusammenarbeit mit Feriencamps und privaten Anbietern braucht es außerdem Betreuungsangebote für die Freizeitgestaltung. Durch steuerliche Begünstigung bzw. öffentliche Förderung von Betreuungsangeboten und Feriencamps, muss die Sommerbetreuung auch leistbar sein.“

Bund, Länder und Gemeinden sind angesichts der aktuellen Corona-Zukunftsszenarien gefordert, an einem Strang zu ziehen - Grundlage dafür ist selbstverständlich die weitere positive Entwicklung der Fallzahlen. „Es braucht Planungssicherheit für Eltern. Kinder und Jugendliche sollen gefördert werden und sinnvoll beschäftigt sein. Unternehmen und Arbeitgeber brauchen verlässliche Lösungen. Der Sommer 2020 ist ein ganz besonderer. Wir sollten Corona zum Anlassfall nehmen, die Zielsetzung muss aber eine gesicherte Kinderbetreuung in JEDEM Sommer sein“, sagt Schultz.

Frau in der Wirtschaft (FiW)

Frau in der Wirtschaft (FiW) in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) ist ein starkes Netzwerk für selbstständige Frauen – von der Kleinstunternehmerin bis zur Topmanagerin. FiW vertritt die Interessen der rund 130.000 österreichischen Unternehmerinnen und unterstützt mit umfassendem Service unternehmerischen Erfolg. (PWK241/ES)

Das könnte Sie auch interessieren

WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf

WKÖ-Kopf: "Grenzüberschreitendes Wirtschaften zwischen Ungarn und Österreich wieder ohne Einschränkungen möglich"

Aufhebung der Kilometer- und 24-Stunden-Beschränkung letzter Baustein – Dank an die Verhandlungspartner beider Seiten mehr

Wirtschaftsparlament der WKÖ

Wirtschaftsparlament: Erklärungen der Fraktionen SWV, Liste Industrie und ÖWB

Dank an WK-Mitarbeiter – Maßnahmen, um Wirtschaft nach Corona-Krise wiederaufzubauen: Steuererleichterungen und Investitionsanreize mehr