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FEEI: Österreich soll 5G-Vorreiter in Europa werden 

Roitner: "Österreich braucht flächendeckende Glasfasernetze, um die künftigen Bandbreiten und Qualitätsanforderungen zu erfüllen"

Flächendeckende Glasfasernetze
© WKÖ

„Die Elektro- und Elektronikindustrie begrüßt, dass das Telekommunikationsgesetz nun geändert wird und damit die Rahmenbedingungen für den Ausbau von 5G erleichtert werden. Denn eine moderne Infrastruktur ist die Lebensader jedes Wirtschaftsstandortes“, so Lothar Roitner, Geschäftsführer des Fachverbands der Elektro- und Elektronikindustrie anlässlich des heute im Ministerrat beschlossenen Bundesgesetzes.

„Österreich braucht flächendeckende Glasfasernetze, um die künftigen Bandbreiten und Qualitätsanforderungen zu erfüllen. Nur dann kann Österreich auch in Zukunft im internationalen Wettbewerb erfolgreich sein. Ob Smart Metering, Smart Cities, E-Government, Industrie 4.0 oder die elektronische Krankenakte ELGA, Breitband ist für all diese Entwicklungen die unabdingbare Voraussetzung. Die heute beschlossenen Änderungen legen gesetzlich einen guten Grundstein den 5G Ausbau voranzutreiben. Es braucht aber jedenfalls auch weiterhin die öffentliche Förderung des Ausbaus und die konzentrierte Förderung von Forschung und Entwicklung, um Österreich zu einer 5G­-Vorreiternation werden zu lassen“, so Roitner abschließend.

Über den FEEI

Der Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie vertritt in Österreich die Interessen des zweitgrößten Industriezweigs mit rund 300 Unternehmen, über 65.000 Beschäftigten und einem Produktionswert von 17,4 Milliarden Euro (Stand 2017). Gemeinsam mit seinen Netzwerkpartnern – dazu gehören u. a. die Fachhochschule Technikum Wien, UFH, die Plattform Industrie 4.0, das Forum Mobilkommunikation (FMK), der Verband Alternativer Telekom-Netzbetreiber (VAT) und der Verband der Bahnindustrie – ist es das oberste Ziel des FEEI, die Position der österreichischen Elektro- und Elektronikindustrie im weltweit geführten Standortwettbewerb zu stärken.

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