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FEEI zur Standortoffensive der Bundesregierung 

Roitner: "Österreich sollte sich für einen gesamteuropäischen Mechanismus zur Investitionskontrolle einsetzen und eine selbstbewusste europäische Industriepolitik forcieren"

Elektronikindustrie
© WKÖ

„Wir begrüßen die Initiative der Bundesregierung sich für den Wirtschaftsstandort Österreich verstärkt einzusetzen und diesen auch international neu zu positionieren. Wir haben gerade in der Elektro- und Elektronikindustrie erfolgreiche Unternehmen, die nicht nur Treiber der Digitalisierung sind, sondern als Teil des industriellen Rückgrats mit seinen hunderttausenden Arbeitsplätzen in Österreich unseren zukünftigen Wohlstand sicherstellen und noch weitere Arbeitsplätze schaffen können“, begrüßt Lothar Roitner, Geschäftsführer des Fachverbands der Elektro- und Elektronikindustrie die Standortoffensive der Bundesregierung.

Technologisches Know-how nachhaltig sichern

„Wollen wir als Wirtschaftsstandort Österreich wettbewerbsfähig bleiben, brauchen wir die notwendigen Rahmenbedingungen, um das ökonomische Potenzial voll ausschöpfen zu können. Dazu gehört für uns neben einer effektiven Verankerung des Bestbieterprinzips vor allem auch die Verschärfung des österreichischen Außenwirtschaftsgesetzes in Form einer Ausweitung seines Anwendungsbereiches. Österreich sollte sich jedenfalls für einen gesamteuropäischen Mechanismus zur Investitionskontrolle einsetzen und eine selbstbewusste europäische Industriepolitik forcieren. Nur wenn es uns gelingt, das technologische Know-how der heimischen Industrie nachhaltig zu sichern und auszubauen, kann Österreich von der Digitalisierung angemessen profitieren und weiterhin wettbewerbsfähig bleiben“, so Lothar Roitner abschließend. 


Über den FEEI

Der Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie vertritt in Österreich die Interessen des zweitgrößten Industriezweigs mit rund 300 Unternehmen, rund 65.000 Beschäftigten und einem Produktionswert von 15,3 Milliarden Euro (Stand 2016). Gemeinsam mit seinen Netzwerkpartnern – dazu gehören u. a. die Fachhochschule Technikum Wien, UFH, die Plattform Industrie 4.0, Forum Mobilkommunikation (FMK), der Verband Alternativer Telekom-Netzbetreiber (VAT) und der Verband der Bahnindustrie – ist es das oberste Ziel des FEEI, die Position der österreichischen Elektro- und Elektronikindustrie im weltweit geführten Standortwettbewerb zu stärken

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