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FEEI begrüßt 5G-Strategie der Bundesregierung

Lothar Roitner: Offensive der Regierung ist wichtiger Schritt – Glasfasernetzausbau ist Grundlage für leistungsstarkes 5G Netz

5G Strategie der Bundesregierung
© wkö

„Die Elektro- und Elektronikindustrie begrüßt alle Maßnahmen, die Österreich zum 5G-Vorreiter in Europa machen. Eine moderne Infrastruktur ist die Lebensader jedes Wirtschaftsstandortes, Breitband stellt daher für immer mehr Lebensbereiche eine unabdingbare Voraussetzung dar, ob Smart Metering, Smart Cities, E-Government, Industrie 4.0 oder die elektronische Krankenakte ELGA,“ so Lothar Roitner, Geschäftsführer des Fachverbands der Elektro- und Elektronikindustrie anlässlich der heute präsentierten 5G-Strategie der Bundesregierung. Es sei sehr zu begrüßen, dass im heutigen Ministerrat die nationale 5G-Strategie verabschiedet wurde, in der es bereits 34 konkrete Handlungsmaßnahmen gibt. „Die Regierung hat richtig erkannt, dass Österreich im internationalen Wettbewerb nur dann erfolgreich sein kann, wenn der Ausbau leistungsfähiger 5G-Netze so rasch wie möglich vorangetrieben wird. Österreich braucht flächendeckende Glasfasernetze, um die künftigen Bandbreiten- und Qualitätsanforderungen zu erfüllen.“

Österreich muss eine 5G-Vorreiternation werden

Für die flächendeckende Einführung von 5G bedarf es auch einer drastischen Erhöhung der Sendestandorte im gesamten Bundesgebiet. Das volle Potential von 5G kann nur dann gehoben werden, wenn eine flächendeckende Glasfaserinfrastruktur alle Sendestandorte verbindet. „Die heute präsentierte Strategie ist ein positives Signal für den Standort. Insbesondere die gezielte Schwerpunktsetzung in bestehende Forschungsförderungsprogramme hinzu Forschung und Entwicklung von 5G-Anwendungen bietet große Chancen für unsere Elektro- und Elektronikindustrie. Es braucht jedenfalls die öffentliche Förderung des Ausbaus, um Österreich zu einer 5G-Vorreiternation werden zu lassen,“ so Roitner abschließend.

Über den FEEI

Der Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie vertritt in Österreich die Interessen des zweit-größten Industriezweigs mit rund 300 Unternehmen, über 62.000 Beschäftigten und einem Produktionswert von 15,3 Milliarden Euro (Stand 2016). Gemeinsam mit seinen Netzwerkpartnern – dazu gehören u. a. die Fachhochschule Technikum Wien, UFH, die Plattform Industrie 4.0, Forum Mobilkommunikation (FMK), der Verband Alternativer Telekom-Netzbetreiber (VAT) und der Verband der Bahnindustrie – ist es das oberste Ziel des FEEI, die Position der österreichischen Elektro- und Elektronikindustrie im weltweit geführten Standortwettbewerb zu stärken.

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