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FCIO startet Werbekampagne für forschende Pharmaindustrie 

Der Fachverband der Chemischen Industrie startet eine öffentliche Informationskampagne, um die Forschungsleistungen von Pharmaunternehmen in den Vordergrund zu rücken

"Krankheiten schlafen nie, also tun wir das auch nicht". Der Slogan dieser Kampagne weist auf das unermüdliche Engagement von Pharmaunternehmen zur Bekämpfung von Krankheiten hin. Angepasst an eine europaweite Kampagne, die von der EFPIA ins Leben gerufen wurde, ist diese Initiative eine direkte Antwort auf die Notwendigkeit, den Beitrag der Pharmaforschung zu unserem Gesellschaftssystem zu betonen.

Forschung für Heilung abseits der Medien

„Die breite Öffentlichkeit ist sich der Innovationskraft von Pharmaunternehmen weitgehend nicht bewusst. Deshalb müssen wir auf das Engagement der ca. 20.000 Frauen und Männer in Österreichs Pharmawirtschaft aufmerksam machen, die Tag um Tag dazu beitragen, dass innovative Medikamente entwickelt werden, die in der Lage sind, Patienten zu heilen und ihre Lebensbedingungen zu verbessern", erklärt Sylvia Hofinger, Geschäftsführerin des Fachverbandes der Chemischen Industrie.

Mit einem einminütigen Spot und unterschiedlichen Sujets werden wichtige Fakten über den aktuellen Stand der Erforschung von Krankheiten wie Krebs, AIDS, Diabetes, Herzerkrankungen und Alzheimer-Krankheit an die breite Öffentlichkeit getragen. Sogenannte „Pledges“, also Versprechen, von realen Personen aus Österreichs forschenden Pharmaunternehmen werden die Sujets auf Social Media Kanälen im Laufen der nächsten Monate unterstützen.

Große Fortschritte in der Medizin 

„Für uns ist es wichtig, dass ein Bewusstsein geschaffen wird, welche medizinischen Fortschritte wir der Pharmabranche verdanken. Es muss das Interesse aller wahlwerbenden Parteien sein, Österreich als attraktiven Standort für die Pharmaindustrie zu erhalten und noch auszubauen. Ideen für neue einschränkende Regulatorien, wie Zwangspreisgesetze, sind für dieses Ziel kontraproduktiv. Die Ansiedlung der EMA hängt ebenfalls an dem Thema Innovationsfreundlichkeit“, mahnt Hofinger. „Um Österreich als attraktiven Standort für die Pharmaindustrie zu erhalten und noch auszubauen, müssen die wahlwerbenden Parteien, die sich alle dazu bereiterklären, den Forschungsstandort auszubauen, dringend ihre Einstellung gegenüber dieser innovativen Branche ändern.“

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