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F&E-Förderung ist Kernpfeiler der Wachstumspolitik am Standort Österreich 

FFG in der Abwicklung effizient, kompetent und akzeptiert

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„Im Wettbewerb braucht es eine ständige und aktive Weiterentwicklung der Standortbedingungen für Forschung und Innovation und der Instrumente, mit denen wir Potentiale für Österreich schaffen können. Genau für diese aktive und berechenbare Weiterentwicklung stehen die FFG und die Ministerien, deren Mittel die FFG an innovative Unternehmen und ihr Forschungspartner ausschüttet. Die Förderung von Forschung und Innovation ist punktgenau und hochwirksam, wenn es darum geht, mehr Wachstum und Beschäftigung zu schaffen und Zukunftsfähigkeit für die heimischen Unternehmen zu sichern. Das zeigen die heute präsentierte Studie des WIFO und die Leistungsbilanz der FFG für das Jahr 2016“, begrüßt WKÖ-Vizepräsidentin Martha Schultz den Bericht zur Jahresbilanz der FFG.

Fördermittel sichern Finanzierung für herausragende Projekte

Ausdrücklich greift Schultz die Unterstützung der heimischen Unternehmen im Zugang zu europäischen F&E-Fördermitteln durch die FFG auf, den der Bund und die Wirtschaftskammer Österreich gemeinsam finanzieren: „Der Zugang der heimischen Unternehmen zu europäischer Forschungs- und Innovationsförderung sichert für herausragende Projekte nicht nur die Finanzierung, sondern auch den Zugang zu europäischen Netzwerken, zum Wissen europäischer Partner und zu Absatzchancen. Diese Projekte sorgen dafür, dass Österreich Netto-Empfänger solcher Mittel ist. So haben sich seit Anfang 2014 bis September 2016 von der FFG unterstützt insgesamt 517 Unternehmen erfolgreich an EU-geförderten Projekten beteiligt. Bei Rückflüssen von insgesamt € 563,8 Mio. Euro nach Österreich, gingen € 217 Mio. Euro an Unternehmen. Bis 2020 sollen es für ganz Österreich insgesamt € 1,5 Mrd. Euro werden.“

Österreich muss ein "innovation leader" werden

Gleichzeitig habe Österreich die Ziele der FTI-Strategie noch nicht erreicht "und der Wettbewerb nimmt weiter zu". Österreich sei ein „strong innovator“, aber noch kein „innovation leader“. Deshalb müsse man danach trachten, weiter wissenschaftlich-technische und kreative Kompetenzen, Infrastrukturen, Innovationsnetzwerke und seine Innovationskapazitäten auszubauen und über bestqualifiziertes Personal zu verfügen. "Wer aufholen und im Wettbewerb erfolgreich sein will, darf nicht nachlassen“, so Schultz: „Österreich muss den Strukturwandel zu mehr Innovationsfähigkeit weiter vorantreiben und auch finanzieren. Das ist eine gemeinsame Aufgabe von Bund, Bundesländern und der Unternehmen. Daran müssen wir uns bei der Umsetzung der von der Bundesregierung bereits beschlossenen und noch nötigen Maßnahmen und beim Bundesfinanzrahmengesetz 2018-20121 orientieren." (PWK173/us) von

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