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Europäische Wirtschaftskammern: Präsident Leitl trifft EU-Kommissionspräsident Juncker in Brüssel 

Rolle der Wirtschaft als Brückenbauer und bei Weiterentwicklung der EU im Zentrum des Arbeitsgesprächs mit Kommissionschef Juncker kommenden Montag in Brüssel

Europa
© wkö

Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl wird in seiner Funktion als Präsident der Europäischen Wirtschaftskammern EUROCHAMBRES am kommenden Montag zu einem Arbeitsgespräch mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker in Brüssel zusammentreffen. „Die Europäische Union befindet sich an einer wichtigen Weggabelung. Bis zu den Europawahlen im Mai 2019 besteht ein Zeitfenster, um die EU und die Eurozone institutionell und politisch weiterzuentwickeln bzw. neu aufzustellen. Dieses Zeitfenster muss unbedingt genutzt werden“, fordert Leitl.  

Leitl: Im Konflikt wirkt die Wirtschaft als Brückenbauer

Die Wirtschaft verstehe sich in der EU-Zukunftsdebatte „als Impulsgeber, als Vermittler von Optimismus und Zukunftschancen und als Unterstützer eines starken und vereinten Europa, das mit einer Stimme spricht. Das werde ich auch im Gespräch mit Jean-Claude Juncker unterstreichen“, so Leitl, der seit Jahresbeginn an der Spitze der Europäischen Wirtschaftskammern steht. Bei Konfliktthemen wie dem Brexit oder auch den Umgang mit Russland könne die Wirtschaft als Brückenbauer wirken. 

Neben dem Beitrag, den die europäische Wirtschaft für das gemeinsame Europa leisten kann, werde er auch die Frage ansprechen, „was dieses gemeinsame Europa für die Wirtschaft und für die Betriebe tun kann, insbesondere im Hinblick auf die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit“, so Leitl. Ein geeintes Europa sei notwendig, um die Sorgen und Ängste der Menschen in Bezug auf Digitalisierung, Globalisierung, Klimawandel und Migration auszuräumen und diese Herausforderungen im Sinne der europäischen Betriebe und ihrer Beschäftigten zu bewältigen. (PWK040/SR)

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