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Eurochambres-Präsident Leitl: Jugend in Europa hofft auf Wachstum, Beschäftigung und Bildung 

market-Umfrage: Drei Viertel der jungen Generation in Österreich sieht EU-Mitgliedschaft positiv

Eurochambres
© WKÖ

Österreichs Jugend ist durch und durch proeuropäisch eingestellt: Das zeigt eine neue Umfrage des Marktforschungsinstituts market. Demnach sehen 76 Prozent der jungen Generation (16 bis 30 Jahre) die EU-Mitgliedschaft positiv. Noch stärker ist die Zustimmung mit 79 Prozent unter den 16- bis 19-Jährigen und unter den Jungen in den Landeshauptstädten (81 Prozent). Arbeit und Bildung sind jene Themen, in denen die jungen Menschen besonders auf Vorteile durch die EU hoffen. Auch bei der Aufrechterhaltung offener Grenzen und beim Klimaschutz haben die jungen Menschen große persönliche Erwartungen an die EU. Und: Die junge Generation denkt beim Europa von morgen an mehr Gemeinsamkeit und weniger Nationalstaat: 56 Prozent würden ein gemeinsam orientiertes Europa bevorzugen, nur 31 Prozent ein nationalstaatlich orientiertes.

Entwicklung der EU ist zukunftsentscheidend für die nächste Generation

„Wie sich die EU in den nächsten fünf Jahren entwickelt, ist entscheidet für die Zukunft der nächsten Generation. Die Jugend hofft auf Wachstum, Beschäftigung und Bildung. Wir müssen die Europäische Union mit den richtigen Instrumenten und Mitteln ausstatten, damit die Ziele der jungen Menschen realisiert werden können“, betonte Eurochambres-Präsident Christoph Leitl, der auch Präsident des European Youth Forum Neumarkt (EYFON) ist, heute bei einem Pressegespräch im Haus der Europäischen Union in Wien. Auch die Wirtschaft sei gefragt, damit die jungen Menschen ihre Zukunftsträume verwirklichen können. „Jobs, Bildung und Frieden sind die zentralen Elemente, in denen unsere Betriebe einen entscheidenden Beitrag leisten können.“

Zudem müssten die Wünsche und Ziele der jungen Generation bei der Weiterentwicklung der Europäischen Union stärker berücksichtigt werden, betont Leitl und fordert die nächste EU-Kommission auf, „Jugend-Dialoge zur Zukunft Europas gemeinsam mit den Mitgliedsländern und Regionen durchzuführen“. (PWK353/SR)

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