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Essmann: „Verbot von Katzen und Hunden im Zoofachhandel ist absoluter Nonsens“ 

Forderung nach Verbot spielt illegalen Tierhändlern in die Hände – Branchensprecher Essmann: „Fachhandel ist die einzige kontrollierte Stelle, die sich an das Tierschutzgesetz hält“

Katze
© WKÖ

„Offensichtlich sind Fake News und Halbwissen mittlerweile die einzige Art, um öffentlich relevant zu bleiben“, ärgert sich Kurt Essmann, Obmann der Berufsgruppe Zoofachhandel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ): „Forderungen nach Verbot des Hunde- und Katzenverkaufs im Zoofachhandel sind absoluter Nonsens und spielen illegalen Tierhändlern in die Hände.“

Illegaler Tierhandel echtes Problem

Die Wiedereinführung des Verkaufs von Hunden und Katzen im Zoofachhandel ist darauf zurückzuführen, dass alle anderen Handelswege für den Gesetzgeber und die Behörden kaum zu kontrollieren sind. Mehr 95 Prozent des Handels werden trotzdem über private Händler aus dem In- und Ausland durchgeführt. Diese privaten Händler unterliegen kaum behördlichen Kontrollen. Dem immensen Problem des illegalen Tierhandels mit jungen Tieren kann nur durch reglementierten und legalen Zoofachhandel Einhalt geboten werden. „Wir fordern eine Deklarationspflicht von Onlineinseraten und die weitere Reglementierung des Heimtierhandels. Nur wer als Zoofachhändler gemeldet ist und bereit ist, sich an die geltenden Tierschutzgesetze zu halten, soll mit Heimtieren handeln dürfen“, wird Kurt Essmann deutlich. 

Der Branchensprecher hält weiter fest: „Der Zoofachhandel in Österreich ist ein streng reglementiertes Gewerbe, die Händlerinnen und Händler sind nach dem österreichischen Tierschutzgesetz für die Tiere verantwortlich. Katzen und Hunde werden nicht frühzeitig von den Elterntieren getrennt, die soziale Prägung wird durch den Kontakt mit vielen Menschen eher gestärkt als gestört.“ (PWK/JHR)

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