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news.wko.at

Erfolge

Gesundheit und Pflege

Gesundheitsförderung: Finanzielle Erleichterung für Betriebe

  • Bestimmte Formen von Gesundheitsförderung durch den Betrieb ab sofort lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei
  • Befreiung des geldwerten Vorteils aus „zielgerichteter, wirkungsorientierter Gesundheitsförderung (Salutogenese) und Prävention, soweit diese vom Leistungsangebot der gesetzlichen Krankenversicherung erfasst sind, sowie von Impfungen.“
  • Nur zielgerichtete Maßnahmen in den Bereichen Ernährung, Bewegung, Sucht und psychische Gesundheit sind davon erfasst.

Allgemeine Maßnahmen wie etwa Beiträge zu Fitness-Abonnements, Kochkurse oder Vorträge sind daher nicht befreit.
Diese Kurse müssen von qualifiziertem Personal durchgeführt werden und können auch außerhalb der Räumlichkeiten des Dienstgebers abgehalten werden
Die dazu ausgearbeiteten Leitlinien für den SV-Bereich werden auch von den Finanzbehörden befolgt werden. 


Beschluss des Bundeszielsteuerungsvertrages.

  • Neue ambulante Versorgungsformen in jedem Bundeslan
  • Reorganisation der Primärversorgung
  • Steigerung der tagesklinischen Leistungen
  • Einheitliche Qualitätsstandards bei Aufnahme- und Entlassungsmanagement, präoperative Diagnostik
  • Bundeseinheitliche Qualitätsmanagementsysteme im Spital und im niedergelassenen Bereich und abgestimmte
  • Ergebnisqualitätsmessung in allen Sektore
  • Einheitliche Diagnose- und Leistungsdokumentation in Spitälern und im niedergelassenen Bereich, Stärkung von integrierten Versorgungsprogrammen
  • Einführung eines telefonischen und webbasierten Erstkontakt- und Beratungsservices für medizinische Fragestellungen


Einführung des Elektronisches Gesundheitsaktes:

Für Patientinnen und Patienten

  • Erhöhung der Patientensicherheit (u.a. E-Medikation)
  • Verbesserung der Behandlungsqualität (Befundbereitstellung)
  • einfacher Zugriff auf eigene Befunde über (sicheres) Internet
  • Steigerung der eigenen Gesundheitskompetenz
  • Vermeidung von Mehrfachuntersuchungen


Für Spitäler, Ärztinnen und Ärzte, Apotheken & Pflegeeinrichtungen

  • zeitnahe Verfügbarkeit relevanter Informationen (Befunde, Medikamente)
  • Vermeidung von möglichen Behandlungsfehlern
  • Organisationsübergreifender Informationsfluss und somit bessere Zusammenarbeit
  • integrierte Prozesse bei Behandlung und Betreuung
  • aus Schnittstellen werden Nahtstellen
  • Einheitliche und qualitätsgesicherte Befunde


Für finanzielles Gleichgewicht des Gesundheitssystems

  • Gesamtkosten von 130 Mio. € in den Jahren 2010 bis 2017
  • laufende Kosten von 18 Mio. € pro Jahr ab 2018
  • Kostendämpfung von 129 Mio. € pro Jahr ab 2017
  • Hoher qualitativer Nutzen für Patientinnen und Patienten


Pflegefondsgesetz

  • Verlängerung des Pflegefonds bis 2016
  • 650 Mio. Euro mehr für Länder und Gemeinde
  • flächendeckender Einsatz von Case- und Caremanagements in allen Bundesländer
  • bedarfsgerechter Ausbau an Palliativ- und Hospizbetreuung.
  • Altersgerechte Sanierung
  • Finanzierung von innovativen Modellen und Projekten wie zum Ambient Assistent Living

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