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Energiezukunft Österreich: Heuer im Sommer sanieren, 2018 von höherem Urlaubsbudget profitieren 

Rund 500 Installateure heben als Sanierungsberater mit ihren Kunden den in deren Kellern ruhenden Sanierungsschatz

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Seit einigen Wochen informieren Österreichs Installateure, Großhandel und Gerätehersteller gemeinsam, um das allgemeine Bewusstsein zu steigern, dass in vielen Haushalten unnötig viel Geld verheizt wird. Auf http://www.dieinstallateure.at/ findet man rund 550 Installateure, die sich als „Sanierungsberater“ besonders für das Thema engagieren und raschen Service bieten können.

Andreas Rotter, Sprecher der Initiative und Salzburger Landesinnungsmeister, erklärt: „Viele Konsumenten wurden durch die massiv höheren Heizkosten aus dem kalten Winter 2016/17 aufgeschreckt. Daher verzeichnen wir aktuell vermehrt Anfragen wegen eines Austausches der Heizungsanlagen. Es geht ganz einfach: Nutzen Sie den Sommer für eine Sanierung Ihrer Heizungsanlage, sonst verheizen Sie Jahr für Jahr Ihre Träume! Mit der möglichen Ersparnis von mehreren hundert Euro geht sich vielleicht ein zusätzlicher Städtetrip oder ein schöner Kurzurlaub im kommenden Jahr aus.“

Mit Unterstützung durch Installateure ist eine Sanierung von Heizung und Warmwasserbereitung nach fachgerechter Planung in nur wenigen Arbeitstagen vor Ort und ohne „große Baustelle“ umsetzbar, weiß der Experte: „Wenn Sie sich jetzt bei einem Sanierungsberater melden, geht sich das bis zur nächsten Heizsaison noch gut aus. Sanieren spart Energie und stellt einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz dar. Somit profitieren alle – Konsumenten, Umwelt, Betriebe und Wirtschaftsstandort.“ Rotter hofft auch, dass die Politik künftig das Thema künftig stärker in den Fokus rückt.

Gemeinsame Informationskampagne bis Ende Juli

Unter den Spitzenmanagern, die sich bei der Kampagne Energiezukunft Österreich engagieren, sind auch Grundfos-Vertriebsleiter Hans-Jörg Dullinger und Austria Email Vorstand Martin Hagleitner. Sie betonen: „Derzeit sind noch weit über 600.000 veraltete Heizungsanlagen in Österreichs Kellern installiert, hier ruht also ein Sanierungsschatz. Die Gerätehersteller bieten den Installateuren über den Fachgroßhandel eine Vielzahl an modernen Qualitätsgeräten an. Die Installateure empfehlen als Fachleute ihren Kundinnen und Kunden die passenden Geräte.“ Die erste Welle der gemeinsamen Informationskampagne läuft bis Ende Juli.

Über die Initiative

Die Initiative „Energiezukunft Österreich“ wurde von der Bundes- und den Landesinnungen der Installateure der WKO gestartet. Neben den heimischen Installateuren engagieren sich österreichische und mitteleuropäische Top-Hersteller und der Großhandel für die Initiative: Austria Email, Buderus, Danfoss, Grundfos, Honeywell, Herz Armaturen, Junkers, Ochsner, Uponor, Vaillant, Vogel und Noot, Wilo sowie die Österreichische Vereinigung des Sanitär- und Heizungsgroßhandels. (PWK493/us)

Andreas Rotter, Obmann von
© Schedl Andreas Rotter, Obmann von "Energiezukunft Österreich"
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